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Wegen Beleidigung: Katie Price bekennt sich jetzt schuldig

25. Mai 2022, 14:53 - Marike V.

Katie Price (44) steht zu ihren Taten. Anfang des Jahres sorgte die Unternehmerin mit einer Festnahme für Schlagzeilen: Sie hatte die Verlobte ihres Ex-Partners Kieran Hayler (35) trotz eines Verbots kontaktiert und verstieß damit gegen eine einstweilige Verfügung. Anschließend drohten ihr sogar mehrere Jahre Gefängnis, weil sie heftige Beleidigungen geäußert haben soll. Doch sie plädierte auf nicht schuldig. Nun stand Katie Price wieder vor Gericht.

Wie The Sun jetzt berichtete, habe die 44-Jährige die neue Freundin ihres Verflossenen in einer SMS als "Gossensau" bezeichnet. Im Gerichtssaal gab sie nun zu, tatsächlich beleidigend geworden zu sein und gegen die einstweilige Verfügung verstoßen zu haben. Der Richter äußerte daraufhin, dass der fünffachen Mutter eine sofortige Freiheitsstrafe drohe – ins Gefängnis müsse sie aber wohl dennoch nicht.

Das war nicht das erste Mal, dass Katie gegen die neue Partnerin eines Ex-Freundes schoss. Im Januar hatte sie im Netz über Emily MacDonagh, die Frau ihres einstigen Lovers Peter Andre (49), geschimpft. "[...] Ich habe genug von Leuten, die Geschichten über mich verkaufen und besonders von dieser Frau namens Emily", schrieb sie damals auf Instagram.

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Kieran Hayler, Ex-Mann von Katie Price
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Carl Woods und Katie Price auf dem Weg zum Gerichtssaal, 2022
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Peter Andre und Emily MacDonagh im September 2015
Hättet ihr gedacht, dass Katie sich doch noch schuldig bekennt?27 Stimmen
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Ja, ich habe schon fest damit gerechnet.
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Nein, das kam jetzt ziemlich überraschend für mich.


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