

"Bin abgemagert": Giulia Siegel wog nach Promihof 52 Kilo
Giulia Siegel (51) erlebte in Der Promihof eine regelrechte Achterbahn der Gefühle: von gefundenen Freundschaften, wie mit Alicia King oder Fritz Wagner, bis hin zu Tränen wegen Paco Herb oder Cosimo Citiolo (44). Das Auf und Ab machte sich auch körperlich bemerkbar. Im Interview mit Promiflash verriet das Model, das rund 178 cm groß ist: "Ich bin bei 'Der Promihof' mit 52 Kilo rausgegangen." Doch auch Dreharbeiten an weiteren Reality-TV-Shows sorgten dafür, dass sich ihr Körper deutlich veränderte: "Also, ich habe gerade drei Formate gedreht und bin durch. Bin abgemagert. Ich bin so dünn wie noch nie. Ich muss dringend wieder zunehmen." Die drei Sendungen bewältigte sie innerhalb von 29 Tagen. Giulia betont: "Ohne Pause dazwischen und ich bin wirklich gerade durch."
Im Interview mit Promiflash blickt Giulia jedoch nicht nur negativ auf die Herausforderungen der TV-Shows zurück. Besonders stolz ist sie darauf, in schwierigen Situationen ihre Stimme erhoben zu haben. Anders als im Dschungelcamp, wo sie sich selbst als "zu ruhig" bezeichnet, habe sie bei "Der Promihof" signalisiert, wenn es zu unfairen Verhaltensweisen oder Ansätzen von Mobbing kam. "Ich bin im Promihof wirklich – und da war ich sehr stolz drauf – laut geworden. Habe gesagt: Stopp, es reicht jetzt. Ich habe auch elegant geschimpft." Abschließend hebt Giulia ihre Abneigung gegen Grüppchenbildung hervor, die auch innerhalb der Show ein großes Thema war. "Was ich immer bin: Ich bin kein Teil einer Allianz. Ich spiele für mich alleine", erklärt sie.
Doch nicht nur mit Paco und Cosimo gab es innerhalb der Show hitzige Diskussionen. Auch mit Chelsea Montgomery, besser bekannt als Muddern, lieferte sich Giulia in der Show und nach den Dreharbeiten einen Schlagabtausch. Grund war eine Schummelei bei einem Spiel, die Giulia aufdeckte – doch das gefiel Muddern nicht und sie wurde laut. "Es ging sogar so weit, dass mir plötzlich Rassismus vorgeworfen wurde", erklärte Giulia damals in einem Instagram-Video. Sie habe lediglich auf eine Ungerechtigkeit aufmerksam machen wollen. Letztendlich wurde Muddern von der Produktion herausgeworfen.









