Liz Kaeber ratlos: Abstillen ihres Sohnes ist "nicht leicht"
Liz Kaeber (33) gibt intime Einblicke in ihren Alltag als Mutter. Seit fast einem Jahr stillt sie ihren Sohn Loki, doch nun steht die Herausforderung des Abstillens vor der Tür – und der erste Versuch verlief alles andere als harmonisch. Der kleine Loki, der seit Juli nachts fast dauerhaft an der Brust nuckelt, zeigte sich wenig begeistert von dem Vorhaben seiner Mama. Liz beschreibt die Situation mit den Worten: "Leider macht er es uns hier nicht leicht" und fügt in ihrer Instagram-Story hinzu: "Ich war mir nie sicherer als zu diesem Zeitpunkt, dass es nun der richtige Zeitpunkt ist." Doch als Loki sich in einen Weinkrampf steigerte und nach Luft schnappte, ließ die Influencerin ihren Sohn nach 30 Minuten wieder trinken. Der emotionale Moment setzte beiden offenbar schwer zu.
Um die schwierige Phase zu bewältigen, hat sich Liz inzwischen Unterstützung von einer Schlafberaterin geholt. Zunächst soll der Tagschlaf nun im Bett statt im Wagen geübt werden. Mit einer neuen Routine aus Kuscheln und Singen versuchte die Reality-Darstellerin, Loki ohne Stillen in den Schlaf zu bringen. Doch auch dieser Plan erwies sich als kräftezehrend: Der Kleine schrie viel und wurde erst durch sanftes Klopfen und ruhige Spiele beruhigt, bevor er schließlich weinend einschlief. Für Liz ein bittersüßer Erfolg, wie sie selbst einräumte: Einerseits ein kleiner Fortschritt, andererseits der schwierige Anblick, Loki mit Tränen ins Traumland gleiten zu sehen. Sie fragt ihre Community nach ihren Erfahrungen in Bezug aufs Abstillen.
Schon vor einigen Monaten hatte Liz auf Social Media über ihre Gedanken zu einem möglichen zweiten Kind gesprochen. Damals schrieb die Influencerin: "Loki macht mein Leben wirklich sehr viel lebenswerter. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass man zwei Menschen gleichermaßen so sehr lieben kann." Gleichzeitig gestand die junge Mutter aber auch, dass sie unsicher sei, ob sie einer größeren Familie gewachsen wäre. "Dennoch muss ich sagen, bin ich wirklich ein so freiheitsliebender Mensch und mit einem zweiten Kind wäre das noch weniger machbar. Jedenfalls stelle ich es mir zu schwierig vor", teilte sie ehrlich mit ihrer Community.








