Denise Richards entsetzt über GoFundMe von Ex Aarons Familie
Denise Richards (54) hat in Tori Spellings (52) Podcast "Mispelling" eine scharfe Botschaft an die Familie ihres entfremdeten Ehemanns Aaron Phypers geschickt – und dabei kein Detail ausgespart. Am Donnerstag machte die Schauspielerin klar, was sie so empört: Aarons Mutter Patricia hat eine GoFundMe-Seite gestartet, um Geld für die "rechtliche Verteidigung" ihres Sohnes zu sammeln – und darin Denise’ jüngste Tochter Eloise erwähnt. "Sagt über mich, was ihr wollt. Damit beschäftige ich mich nach der Scheidung. Aber wenn ihr eine Grenze überschreitet und meine jüngste Tochter hineinzieht, um Geld von Fremden zu bekommen – das ist ungeheuerlich. Das ist falsch", wetterte sie.
Dann legte Denise nach: "Es ist hart genug, durch eine Scheidung zu gehen. Aber dann zu sehen, wer diese Person wirklich ist, ist jenseits von verletzend. Und dann meine Tochter da hineinzuziehen – es ist schockierend, aber was soll’s. Es überrascht mich nicht." Die Crowdfunding-Seite, die Anfang des Monats live ging, ruft laut Beschreibung dazu auf, "meinem Sohn zu helfen, für die Wahrheit und für Eloise zu kämpfen". Patricia behauptet dort, sie habe sich "wochenlang um Eloise gekümmert", während Denise unterwegs gewesen sei. Bis Donnerstag kamen nach Angaben der Seite 60 Dollar [ca. 51 Euro] von den angepeilten 30.000 Dollar [ca. 26.000 Euro] zusammen.
Zuletzt war der Rosenkrieg zwischen Denise und Aaron so sehr eskaliert, dass Denise laut Page Six ein fünfjähriges Kontaktverbot gegen ihren Noch-Ehemann erwirkte. Bis November 2030 darf dieser keinen Kontakt zu der Schauspielerin aufnehmen und muss einen Mindestabstand von rund 100 Metern zu ihr sowie zu ihrem Arbeitsplatz einhalten.






