Herzogin Meghan plant wohl ersten UK-Besuch seit vier Jahren
Herzogin Meghan (44) steht offenbar vor ihrer Rückkehr nach Großbritannien – zum ersten Mal seit vier Jahren. Die Schauspielerin plant laut The Sun, im Juli gemeinsam mit Prinz Harry (41) zu einem Countdown-Event für die Invictus Games 2027 nach Birmingham zu reisen. Möglich wird der Trip demnach durch Harrys Erfolg im Streit um staatlich finanzierte Sicherheitsvorkehrungen, der den Weg für die nötigen Schutzmaßnahmen ebnet. Entscheidend bleibt die endgültige Sicherheitsfreigabe. Ein Insider sagte dem Boulevardblatt: "Sicherheit wird hier immer der ausschlaggebende Faktor sein." Sollte alles passen, wäre es Meghans erster UK-Auftritt seit ihrem Besuch zur Beisetzung von Queen Elizabeth (†96) im September 2022.
Die Invictus Games kehren 2027 nach Großbritannien zurück, und bereits in diesem Sommer ist die Ein-Jahres-Countdown-Feier in Birmingham geplant. Harry hofft nach Angaben der Zeitung, dass König Charles (77) die Spiele im kommenden Jahr offiziell eröffnen wird. "Harry will, dass es passiert – für die Spiele und für ihre Beziehung", zitierte The Sun eine Quelle. Planerinnen und Planer des Sportspektakels rechnen demnach damit, dass Charles bei der Eröffnung eine Rolle übernimmt. Harry war in den vergangenen Jahren mehrfach allein in der Heimat, zuletzt im September 2025 zu einem kurzen Treffen in Clarence House. Er betonte zuvor, seine Familie nur mit angemessener Sicherheit nach England bringen zu wollen. Meghan hatte Harry bei früheren Invictus-Stationen, etwa in Deutschland und Kanada, wiederholt an seiner Seite unterstützt.
Die von Harry ins Leben gerufenen Invictus Games gelten als Herzensprojekt des Royals. Für das Event in Birmingham stehen für 2027 symbolträchtige Bilder im Raum: ein Heimspiel, ein großes Publikum und die Aussicht, dass Familie auf und neben der Bühne zusammenfindet. Harrys Wunsch, Charles in die Eröffnungszeremonie einzubinden, fügt sich in seine jüngsten Schritte, Brücken zu bauen. Privat haben Meghan und Harry in Montecito ein neues Zuhause gefunden, fern des royalen Protokolls, aber mit festen Ankern: gemeinsame Projekte, Engagements und die enge Verbundenheit zu den Athletinnen und Athleten der Invictus-Community. Für Meghan wäre ein UK-Besuch nicht nur ein organisatorischer Kraftakt, sondern auch eine Rückkehr an einen Ort, der viele Erinnerungen birgt – zwischen offiziellen Terminen, Familienmomenten und ihrem Leben jenseits des Palastes.










