Vanessa ehrlich: "Prominent getrennt" war "fürchterlich"
Nach ihrer Trennung bei Temptation Island VIP werden Vanessa Nwattu (26) und Aleksandar Petrovic (34) als Nächstes bei Prominent getrennt zu sehen sein. Das Format ist meist eine Herausforderung für die Ex-Paare – nicht nur körperlich, sondern vor allem emotional. In Calvin Kleinens (33) YouTube-Format "Let's Talk about Temptation, Baby" gibt die Influencerin jetzt einen Einblick in ihre Erfahrung mit der Show. Und die war offenbar nicht besonders positiv. Auf Calvins Nachfrage, wie der Dreh für sie war, antwortet sie deutlich: "Fürchterlich." Über ihre klare Antwort müssen die beiden zwar lachen, aber Vanessa verrät dann, dass "Prominent getrennt" einiges ans Licht brachte.
Sie erklärt: "Bei Temptation hat man gesehen, dass ich immer sehr reserviert war. Ich habe oft gesagt: 'Ich könnte viel sagen, aber ich sage es jetzt nicht'. Bei 'Prominent getrennt' darf man sich darauf freuen, dass ich ganz viel sage und ganz viel aus der Beziehung erzähle, damit man vielleicht mal versteht, wie das alles so zustande kam." Worauf sie sich genau bezieht, möchte Vanessa noch nicht verraten. Allerdings deutete sie schon in den vergangenen Wochen an, häppchenweise mehr Details über die Partnerschaft mit Aleks preiszugeben. Sie bezeichnete die Dynamik der beiden bereits als toxisch und sprach von "emotionalem Missbrauch" und sogar Gewalt.
Gerade deshalb blieb Vanessa und Aleks' Teilnahme bei "Prominent getrennt" nicht ohne Kritik. Bei Instagram bezog die The Power-Kandidatin bereits Stellung und nannte die Gründe, aus denen sie sich für die Show entschied. Ein großer Aspekt sei zum einen das Finanzielle gewesen. "'Prominent getrennt' ist für mich auch eine Einnahmequelle, also ein Job. Ein Job, den ich mir zu diesem Zeitpunkt schlicht nicht leisten konnte, abzusagen. Das ist ehrlich und daraus mache ich auch kein Geheimnis. Das war bei früheren Formaten genauso", betonte Vanessa. Zudem sei das Format eine Möglichkeit gewesen, Aleks mit gewissen Dingen zu konfrontieren: "Mit seinem Verhalten danach, seinem Auftreten im Internet und der Art, wie er über mich gesprochen hat. Mir war wichtig, dass das festgehalten wird und nicht wieder im Stillen passiert."









