

Darauf kann Eva Benetatou im Dschungelcamp nicht verzichten
Am 23. Januar stellt sich Eva Benetatou (33) einer neuen Herausforderung: Sie zieht ins Dschungelcamp ein. Im Interview mit Bild verriet der Reality-TV-Star, dass sie sich von einer ganz neuen Seite zeigen möchte. "Ich gehe da als Frau rein, ich gehe als Mutter rein und als Mensch vor allem", sagte sie. Ihr persönliches Must-have ist dabei eine Bepanthen-Nasen- und Augensalbe, die für sie ein echter Allrounder ist. "Ja, wirklich, es ist ein Lipgloss, es ist ein Lippenbalsam. Und wenn irgendwo mal eine Verletzung ist oder so was – also, ich habe das in meiner Handtasche", schwärmte sie von ihrem kleinen Beauty-Helfer, der im Dschungel nicht fehlen darf.
Im Interview machte Eva zudem deutlich, dass sie ihr angeklebtes Stempelchen als Drama-Queen endlich loswerden möchte. "Ich bin im Dschungel, weil es endlich an der Zeit ist für mich, in die Königsklasse reinzugehen und da mal richtig zu zeigen, wer ich wirklich bin – und nein, das ist keine Drama-Queen", erklärte sie im Interview. Sie betonte, dass sie sich nicht verstellt und ihre Ehrlichkeit manchmal schneller aus ihr herausplatzt, als sie denken kann. Genau das habe in der Vergangenheit immer wieder zu Missverständnissen geführt und sie in so manches Fettnäpfchen treten lassen. Diesmal will Eva besonders darauf achten, solche Situationen zu vermeiden – auch wenn sie weiterhin zu all ihren Fehlern stehen will.
Privat zeigt sich die ehemalige Bachelor-Kandidatin gern nahbar. Als Mutter betont Eva immer wieder, wie sehr sie ihr Kind motiviert und erdet. Unterstützung holt sich die Influencerin auch aus ihrem Umfeld, etwa von Claudia Obert (64), mit der sie öffentlich bereits mehrfach Verbundenheit und Rückhalt demonstrierte. Claudia wird Eva auch nach Australien begleiten. Diese Nähe zu Freundinnen und Verbündeten gehört bei Eva zum Bild, das sie von sich zeichnet – loyal, direkt, aber auch sensibel für Beziehungen, die ihr Kraft geben. Abseits von Kameras pflegt sie Routinen, die einfach sind und funktionieren, so wie ihr Lieblingsprodukt aus der Handtasche. Genau diese Mischung aus Pragmatismus und persönlicher Note will sie nun im Camp leben – ohne Schnörkel, ohne Maske.








