Rippenbruch: Emilia Clarke verletzt sich bei wilder Sexszene
Emilia Clarke (39) hat sich bei den Dreharbeiten zu ihrer neuen Serie "Ponies" eine Rippe gebrochen – und das ausgerechnet während einer wilden Bettszene. Die Schauspielerin drehte an einem Tag intime Sequenzen mit gleich drei Kollegen, wie sie im Interview mit The Wrap schilderte. Passiert ist der Unfall in New York, am Set des Spionage-Thrillers, der in den 1970er-Jahren spielt. Emilia stand dabei mit Co-Star Haley Lu Richardson (30) vor der Kamera, die den Vorfall bestätigte. Es ging schnell, es war intensiv, und am Ende war die Rippe durch – mitten im Job, mitten in der Szene.
"Wir haben wirklich viel rumgemacht", erinnerte sich der "Ein ganzes halbes Jahr"-Star. "Drei Männer innerhalb weniger Stunden. Ihr bringt sie rein, und wir tun so, als hätten wir Sex. An diesem Tag habe ich mir eine Rippe gebrochen." Haley ergänzte: "Hat sie wirklich. Sie ist so zierlich und empfindlich, dass sie sich eine Rippe gebrochen hat." Besonders peinlich wurde es später beim Arzt, erzählte die finanziell abgesicherte Emilia weiter, denn sie musste dort erklären, wie genau es zu der Verletzung kam. Die gute Nachricht: Der Bruch wurde sofort untersucht, die Heilung ist mittlerweile abgeschlossen, und der Dreh ging weiter. "Ponies" startete jüngst in den USA bei Peacock stark und wird hierzulande über WOW gezeigt.
Den meisten dürfte die Britin mit dem wohl denkwürdigsten Lächeln Hollywoods aus der Erfolgsserie Game of Thrones bekannt sein. Nach dem Fantasy-Hype habe sie sich allerdings erst neu sortieren müssen. Die Rolle als Daenerys begleitete sie fast ein Jahrzehnt, gleichzeitig stemmte sie damals schwere gesundheitliche Hürden und sorgte sich vor allem um ihren Platz am Set. Heute wirkt Emilia fokussiert, sucht bewusst neue Herausforderungen und findet im Agentinnen-Setting von "Ponies" spürbar eine andere Energie. Privat gilt sie als jemand, der in all dem Star-Trubel Rückhalt im engen Freundeskreis findet – ein Netzwerk, das sie durch Höhen wie Premierenabende und durch Tiefen wie Krankenhausbesuche gleichermaßen trägt.









