

Dieser vergebene Mann kämpft sich bei MLFL nach vorne
Bei Make Love, Fake Love spitzt sich die Lage zu: Reality-Star Elena Miras (33) datet weiter – ohne zu wissen, wem sie trauen kann. Ausgerechnet Kandidat Ferris, der heimlich vergeben ist, rückt in den Fokus. Bei einem Date, weit weg vom Trubel, schenkt er Elena volle Aufmerksamkeit und legt als Physiotherapeut selbst Hand an. Während sie sich sichtlich entspannt, schwärmt Elena vor laufender Kamera: "Das tut so gut. Ja Ferris, du bist im Finale. Ladies, der hat richtig gute Hände." Ferris wirkt ebenfalls gelöst, die Chemie stimmt, das Timing auch – und genau das könnte gefährlich werden. Denn in einer anderen Villa schaut jemand ganz genau hin.
Die Zuschauer sehen, was Elena nicht weiß: Ferris’ Freundin Mia sitzt in der Vergebenen-Villa und bekommt die Bilder vom Date ungefiltert zu sehen. Ihr Fazit fällt spürbar schwer: "Ist natürlich nicht schön, das anzusehen. [...] Anscheinend findet sie ihn ja doch ganz gut. Das ist auf jeden Fall ernster, als ich am Anfang dachte", sagt sie bei RTL. Ferris selbst beschreibt das Treffen als locker und druckfrei: "Der Vibe war total gelassen, ohne Druck. War echt schön." Für Elena reicht das, um ihn nach vorne zu pushen – ein klares Signal, dass der Physiotherapeut mit seiner Taktik punktet. Während die beiden das gute Gefühl feiern, wächst in der Partnervilla die Anspannung.
Hinter den Kulissen des Formats liegt genau darin die Brisanz: Einige Männer sind in Beziehungen und versuchen, mit perfekten Auftritten und liebevollen Gesten die Hauptdarstellerin zu überzeugen – am Ende geht es um Herz und um Geld. Ferris verkörpert diesen Balanceakt gerade besonders deutlich. Elena setzt auf Bauchgefühl und Nähe, er auf Charme, Ruhe und das, was er beruflich kann: Berührung, die Vertrauen schafft. Mia wiederum wirkt gefasst, aber getroffen; sie beobachtet, wie ihr Partner im Scheinwerferlicht eine Verbindung aufbaut. Für Ferris und Elena fühlt sich das Date richtig an, für die Partnerin in der Villa wie ein Prüfstein, der mehr sagt als tausend Worte.








