

Vaterschaftsanerkennung: Aurelia Lamprecht erzielt Erfolg
Aurelia Lamprecht meldet sich mit einer frohen Botschaft im Netz. Mit stockender Stimme und Tränen in den Augen verkündet sie auf TikTok, dass ihr entfremdeter Vater nun endlich in ihrer Geburtsurkunde eingetragen wurde. "Es hat 29 Jahre gedauert. Es ist so krass, dass ich diese Vaterschaftsanerkennung endlich bekommen habe", freut sie sich. Aurelia wuchs ohne ihren Vater auf. Seit vielen Jahren wünschte sie sich, dass seine Vaterschaft öffentlich anerkannt wird – so erhofft sich die Love Island-Bekanntheit nämlich, den Kontakt zu ihren Angehörigen väterlicherseits aufnehmen zu können. Schon 2024 standen sie und ihr Erzeuger sich daher vor Gericht gegenüber.
Damals stimmte ihr Vater der Anerkennung zu und nun scheint endlich alles in trockenen Tüchern zu sein. Aurelia hat durch ihren Vater Wurzeln in Kolumbien – doch Kontakt dorthin besteht nicht. "Ich kann es nicht glauben. Mir wurden so viele Steine in den Weg gelegt. Mir wurde immer gesagt: 'Hör auf, lass es, es bringt nichts'", erzählt sie von den Hürden, die ihr bei den deutschen Behörden begegneten. Nun habe sie nicht nur die Anerkennung in der Hand, sondern jede Menge alter Dokumente ihres Vaters. "Ich habe so viele Namen, Daten, Orte, wo ich mich endlich hinwenden kann. Und ich hoffe, dass sich endlich jetzt in Kolumbien dadurch meine Familie besser finden kann", schwärmt Aurelia.
Im vergangenen Jahr verbrachte Aurelia bereits einige Zeit in Kolumbien. Dort beschäftigte die Frankfurterin jedoch ein übernatürliches Erlebnis: Wie sie auf Instagram erzählte, habe man sie vor Ort informiert, dass ein schwerer Fluch auf ihr laste. Aurelia unterzog sich daraufhin einem schamanischen Ritual, bei dem ein Tier geopfert wurde. Was folgte, war ein heftiger Shitstorm im Netz – davon ließ sich Aurelia jedoch nicht beirren.






