James Van der Beek hatte Plan für "Dawson's Creek"-Comeback
James Van der Beek (†48) träumte von einem Comeback von Dawson's Creek und hatte dafür offenbar einen konkreten Plan entwickelt. Das verriet Serienschöpfer Kevin Williamson (60) jetzt in einem Interview mit dem Magazin Esquire. Der 60-Jährige erklärte, dass er mit dem verstorbenen Schauspieler mehrfach über ein mögliches Reboot der beliebten Serie gesprochen habe. "James und ich haben mehrmals über ein Reboot von 'Dawson's Creek' gesprochen", erzählte Kevin. "Er wollte es machen. Und tatsächlich gab es einen Moment, in dem er es schreiben wollte – und er hatte eine wirklich tolle Idee dafür." Der Serien-Macher schwärmte von James' Vorstellungen: "Er hatte einen wunderschönen Plan."
Zu einer Umsetzung der Idee kam es jedoch nie. "Dann bekam er, glaube ich, eine Show und alle waren beschäftigt. Es ist nie passiert. Aber es gab viele Gespräche darüber", erklärte Kevin weiter. Er selbst sei einem Revival der Serie eigentlich immer skeptisch gegenübergestanden. "Ich war bei 'Dawson's Creek' immer zurückhaltend. Ich hatte immer das Gefühl: 'Nun, das haben wir gemacht. Wir haben es beendet.' In der letzten Folge sind wir fünf Jahre in die Zukunft gesprungen", erklärte er seine Haltung. "Die letzte Folge dieser Show war das Remake. Deshalb fühle ich mich damit sehr okay."
James verstarb am 11. Februar im Alter von 48 Jahren an Darmkrebs im dritten Stadium. Seine Diagnose hatte der Schauspieler im November 2024 öffentlich gemacht. Kurz vor seinem Tod hatte seine "Dawson's Creek"-Kollegin Michelle Williams (45) ein Benefiz-Event für ihn und die Organisation F Cancer organisiert, bei dem sich die Seriendarsteller treffen sollten. James musste den Auftritt jedoch absagen. "Ihr könnt euch vorstellen, wie am Boden zerstört ich war, als mich zwei Magenviren außer Gefecht gesetzt und im schlimmstmöglichen Moment am Boden gehalten haben", schrieb er damals auf Instagram. "Trotz aller Bemühungen ... werde ich nicht dort sein können."









