So wollen Prinz William & Kate Eugenie und Beatrice meiden
Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) wollen offenbar auf Distanz zu Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) gehen, um sich von dem Skandal um Prinz Andrew (66) zu distanzieren. Während die beiden Schwestern von Andrew bereits das Osterfest mit der königlichen Familie in Windsor ausgelassen haben, könnte sich ein ähnliches Szenario nun auch beim prestigeträchtigen Pferderennen Royal Ascot im Juni wiederholen. Wie die ehemalige BBC-Royalkorrespondentin Jennie Bond gegenüber dem Mirror erklärte, sei William entschlossen, "klare Distanz zwischen seine Familie und den Andrew-Skandal zu bringen". Da William und Kate bekanntermaßen keine großen Pferderennfans sind, könnten sie das Ereignis nutzen, um den York-Schwestern aus dem Weg zu gehen.
Beatrice und Eugenie stehen seit Wochen unter enormem Druck, nachdem sie in den neuesten Epstein-Dokumenten erwähnt wurden, die das US-Außenministerium im Januar veröffentlicht hat. Obwohl die Nennung in den Akten kein Fehlverhalten der Prinzessinnen nahelegt, fordern viele, dass sie offenlegen sollten, was sie über die Verbindung ihrer Eltern zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) wissen. Jennie sagte dem Mirror, dass die Schwestern mit ihrem Rückzug vom Ostergottesdienst "das Richtige getan" hätten, um der königlichen Familie keine unerwünschte Kritik an dem heiligen Feiertag zu bescheren. "Ich denke, es zeigt, dass sie sensibel dafür sind, wie schwierig die Situation für den Rest der königlichen Familie ist", so die Expertin.
Die beiden Töchter von Andrew und Sarah Ferguson (66) waren beim Ostergottesdienst in der St. George's Chapel auf dem Gelände von Windsor Castle nicht erschienen, nachdem sie alternative Pläne für die Feiertage gemacht hatten. Dennoch soll König Charles (77) seine Nichten weiterhin unterstützen. Laut einem Bericht von The Sun hat Charles Beatrice und Eugenie zu Royal Ascot im Juni eingeladen, was als deutliches Zeichen dafür gewertet wird, dass sie trotz des Skandals um ihren Vater in die königliche Familie einbezogen werden. Eine Quelle aus dem Umfeld des Königs erklärte, dass alle Anzeichen darauf hindeuten, dass die Prinzessinnen "nicht für die Sünden der Eltern verurteilt werden". Charles pflegt eine gute Beziehung zu seinen Nichten, und keine der beiden sei eines Fehlverhaltens beschuldigt worden.









