

Epstein-Skandal: Kronprinz Haakon meidet Mette-Marit-Fragen
Kronprinz Haakon von Norwegen (52) steht derzeit unter enormem Druck. Bei einem Besuch mehrerer Fischereiunternehmen in Møre og Romsdal wurde der norwegische Thronfolger jüngst erneut auf die Verbindung seiner Frau Kronprinzessin Mette-Marit (52) zu dem verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) angesprochen – obwohl eigentlich Fischerei und Nachhaltigkeit auf der Tagesordnung standen. Haakon versuchte, das Thema abzuhaken, und betonte gegenüber dem norwegischen Sender NRK: "Ich lese nicht alle E-Mails meiner Frau." Auf weiteres Nachfragen reagierte der Kronprinz bestimmt: "Ich werde jetzt nicht weiter auf dieses Thema eingehen, also sprechen wir weiter über das eigentliche Thema."
Doch nicht nur die Epstein-Affäre belastet die royale Familie. Mette-Marit leidet seit 2018 an Lungenfibrose und befindet sich laut ihren Ärzten in einer neuen Phase der Erkrankung, in der möglicherweise eine Lungentransplantation notwendig werden könnte. Vergangenen Freitag nahm die Kronprinzessin erstmals mit einem Sauerstoffgerät an einem offiziellen Termin teil – ein Bild, das ihre ernste gesundheitliche Lage eindrücklich vor Augen führte. Haakon sprach offen über den Alltag mit seiner erkrankten Frau: "Wir haben viel durchgemacht, aber ich glaube, es geht uns besser. Sie ist krank, und das ist bereits ein Teil unseres Alltags." Und weiter: "Es ist schwer, sie zu verlassen, aber sie kommt einen Tag oder anderthalb Tage gut allein zurecht."
Weil Mette-Marit derzeit kaum öffentliche Auftritte absolvieren kann, Tochter Prinzessin Ingrid in Australien studiert und Haakons Schwester Prinzessin Märtha Louise (54) sich aus dem royalen Leben zurückgezogen hat, ist der Kronprinz derzeit das einzige voll einsatzfähige Mitglied der norwegischen Königsfamilie. In dieser Situation rückt nun sein Sohn Prinz Sverre Magnus (20) stärker ins Rampenlicht: Der 20-Jährige wird in den kommenden Tagen gleich zwei offizielle Termine gemeinsam mit seinem Vater wahrnehmen – ein Schritt, der noch vor einigen Jahren kaum denkbar gewesen wäre.









