Beatrice & Eugenie: Prinz William zweifelt royale Rollen an
Prinz William (43) überdenkt offenbar seine langgehegten Pläne, Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) künftig größere Aufgaben innerhalb der Königsfamilie zu übertragen. Wie das Magazin OK! unter Berufung auf Insider berichtet, soll der Thronfolger zunehmend vorsichtiger geworden sein, wenn es um mögliche Verbindungen zu Skandalen geht. Hintergrund ist die anhaltende Kontroverse um ihren Vater Andrew Mountbatten Windsor und dessen Verbindungen zu Jeffrey Epstein (†66), die weiterhin einen Schatten auf das Haus York werfen. Obwohl den Schwestern, die 37 und 35 Jahre alt sind, selbst kein Fehlverhalten vorgeworfen wird, sollen die Reputationsschäden rund um ihre Eltern für neue Unsicherheiten über ihre langfristige Position in der Monarchie gesorgt haben. Die Situation sei besonders heikel geworden, da die Königsfamilie stillschweigend überlege, wie eine künftige Regentschaft von William aussehen könnte.
Eine mit den internen Diskussionen vertraute Quelle erklärte gegenüber OK!: "William betrachtete Beatrice und Eugenie früher als mögliche Verbündete in der Zukunft – verlässliche Verwandte, die die Monarchie bei Bedarf leise unterstützen könnten. Aber die Atmosphäre hat sich dramatisch verändert und William hat wirklich eine verblüffende Kehrtwende vollzogen. Nach allem, was rund um die Eltern von Beatrice und Eugenie passiert ist, ist er weitaus vorsichtiger, wer die Königsfamilie öffentlich repräsentiert." Ein weiterer Insider fügte hinzu, dass William vollständig mit König Charles III. (77) übereinstimme, wie mit der Situation umzugehen sei. Der Prinz habe aus den verschiedenen royalen Kontroversen der vergangenen Jahre gelernt und sei nun entschlossen, dass seine künftige Regentschaft nicht unter dem Schatten anhaltender Skandale beginnen solle. Frühere Gespräche über eine größere Rolle der Schwestern würden nun überdacht.
William hatte sich zunächst vorgestellt, dass Beatrice und Eugenie in einer verschlankten Monarchie als unterstützende Figuren agieren könnten. Doch die Veröffentlichung weiterer Dokumente zum Epstein-Fall durch das US-Justizministerium verschärfte die Bedenken. Charles habe einen vorsichtigen Ansatz gewählt, und sein Sohn orientiere sich eng an dieser Haltung. "Williams Denkweise hat sich geändert", so ein Insider gegenüber OK!. "Sein Fokus liegt darauf, die Stabilität der Monarchie über alles zu schützen, und das bedeutet, alles zu vermeiden, was alte Kontroversen wieder aufwerfen oder neue schaffen könnte." Die Frage, ob die Schwestern künftig in sichtbaren Rollen die Krone vertreten sollen, werde nun mit größter Vorsicht abgewogen.








