Darüber streiten Marlisa Rudzio und ihr William am meisten
Marlisa Rudzio (36) und William Raab sind seit einiger Zeit ein Paar – doch auch in ihrer Beziehung läuft nicht immer alles harmonisch. Am Rande von Eric Sindermanns (37) Modenschau plauderten die Turteltauben mit Promiflash über ihr Liebesleben und verrieten dabei auch, worüber sie sich am meisten streiten. "Es gibt auf jeden Fall auch mal Streit", gab die Social-Media-Bekanntheit offen zu. Ihr Partner sieht das allerdings ganz gelassen: "Ich glaube, das ist auch normal. Ich meine, man muss sich ja kennenlernen. Und je länger man zusammen ist, desto mehr lernt man sich kennen. Auch mit Ecken und Kanten. Aber bis jetzt nichts, was man nicht lösen konnte."
Der größte Streitpunkt in der Beziehung der beiden sei die räumliche Distanz. "Hauptstreitpunkte sind eigentlich so wegen der Fernbeziehung", erklärte Marlisa im Gespräch mit Promiflash. Sie würde ihren Partner gerne öfter sehen, als es seine Situation zulässt. William rechtfertigte sich: "Ich hab einen anstrengenden Job und ab und zu ist es halt einfach nicht möglich. Wenn ich dann wegen der Arbeit irgendwo übernachten muss oder so, dann brauche ich halt auch am Wochenende mal so ein bisschen Me-Time, um die Woche abzuschließen. Und es geht halt deswegen nicht immer." Trotz der Meinungsverschiedenheiten vertragen sich die beiden jedoch schnell wieder. "Dann redet man mal ein, zwei Tage nicht miteinander und ist bockig und zickt sich ein bisschen an. Aber dann verträgt man sich auch wieder", erzählte Marlisa.
Dass William durchaus bereit ist, für seine Liebste Opfer zu bringen, bewies er an diesem Tag. "Er ist jetzt zum Beispiel heute extra sechseinhalb Stunden, fast sieben Stunden aus München hierhergefahren, um auch mit mir hier sein zu können", schwärmte Marlisa. Trotz der Herausforderungen, die eine Fernbeziehung mit sich bringt, scheint die Verliebtheit zwischen den beiden ungebrochen. "Ich habe immer noch genauso eine rosarote Brille auf wie vor acht Monaten", beteuerte die Influencerin. Darauf reagierte William erleichtert: "Das freut mich. Gott sei Dank."









