Britney Spears' Comeback-Pläne von den Managern ausgebremst
Britney Spears (44) bemüht sich offenbar um eine Rückkehr ins Musikgeschäft, doch die Branche zeigt sich zurückhaltend. Wie das Magazin OK berichtet, hat die Sängerin in den vergangenen Wochen im Stillen Kontakt zu verschiedenen Musikmanagern aufgenommen, um über ein mögliches Comeback zu sprechen. Die Reaktionen fielen jedoch ernüchternd aus. "Manager zögern derzeit, mit Britney zusammenzuarbeiten. Es hat Gespräche gegeben, aber die Resonanz war nicht ermutigend, angesichts der Instabilität, die ihr jüngeres Verhalten umgibt. Sie wurde im Grunde zurückgewiesen", verriet eine Quelle aus der Musikindustrie dem Magazin. Ein weiterer Insider ergänzte: "Sie hat sich gemeldet in der Hoffnung, Brücken wieder aufzubauen, aber die Leute sind vorsichtig, sich in diesem Stadium auf ein Comeback einzulassen."
Die ablehnende Haltung der Branche kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Britney mit mehreren persönlichen Problemen zu kämpfen hat. Anfang April wurde die 44-Jährige in Newbury Park in Kalifornien unter dem Verdacht der Trunkenheit am Steuer festgenommen, nachdem Augenzeugen auf dem Highway 101 einen schwarzen BMW mit erratischer Fahrweise gemeldet hatten. Britney war die einzige Insassin des Fahrzeugs und musste vor Ort Nüchternheitstests absolvieren. Ob gegen sie Anklage erhoben wird, steht noch nicht fest. Ein Gerichtstermin ist für den 4. Mai angesetzt. Parallel dazu geht die Sängerin juristisch gegen ihren früheren Bodyguard Thomas Bunbury vor, dem sie vorwirft, nach seiner Entlassung im August vergangenen Jahres unbefugt auf ihre Geräte und ihren Apple-iCloud-Account zugegriffen zu haben. Über ihren Anwalt ließ sie ihm eine Unterlassungserklärung zukommen und droht mit strafrechtlichen Schritten, sollte er das Material nicht löschen.
Britney ist Mutter von zwei Söhnen, Sean und Jayden, die aus ihrer Ehe mit Kevin Federline stammen. Die beiden jungen Männer, mittlerweile 20 und 19 Jahre alt, sollen laut ihrem Sprecher Zeit mit ihr verbringen, während sie sich erholt. Der Sprecher erklärte nach der Festnahme, dass ihre Angehörigen an einem "überfälligen, notwendigen Plan" arbeiten würden, um ihr Wohlbefinden zu unterstützen. "Sie wird die richtigen Schritte unternehmen und sich an das Gesetz halten. Hoffentlich kann dies der erste Schritt zu einer längst überfälligen Veränderung sein, die in Britneys Leben stattfinden muss", sagte er. Ein Insider fügte hinzu, dass Britneys Team sie dazu ermutigt, strukturierte Unterstützung zu suchen: "Sie wollen, dass sie in eine Reha oder ein Programm geht, um ihr zu helfen, an einen besseren Ort zu gelangen."








