Channing Tatum spricht über mentale Tiefpunkte nach einer OP
Channing Tatum (45) hat sich jetzt offen zu seiner Schulteroperation geäußert und dabei eine schwierige Zeit beschrieben. Der Schauspieler teilte in einem Instagram-Video seinen Followern mit, dass die vergangenen Wochen seit dem Eingriff im Februar besonders hart für ihn gewesen seien. "Es ist ein guter Tag, endlich. Das war eine harte Zeit. Ich war mental auf und ab in meinem Kopf wie nie zuvor", erklärte der 45-Jährige in dem Clip. In dem Video zeigte er außerdem oben ohne in der Sonne stehend, wie seine Narbe an der Schulter verheilt ist.
Channing berichtete weiter, dass er zwar langsam wieder etwas Beweglichkeit zurückgewinne, seine Schulter aber stark zurückgebildet sei. "Es ist so stark atrophiert. Ich fühle mich im Fitnessstudio wie ein Kleinkind", gestand er. Die gute Nachricht sei jedoch, dass sein Arzt ihm endlich grünes Licht für das Training gegeben habe. In der Bildunterschrift des Posts schrieb der Schauspieler: "Das war der Tiefpunkt aller Tiefpunkte. Aber ich fange langsam an, da rauszukommen. Ich fühle mich mental besser als seit Monaten. Sechs Wochen bis wir mit der 'Isle-of-Man-TT-Motorrad-Liebesgeschichte' anfangen. Also lasst das harte Training beginnen."
Die Schulteroperation, die Channing im Februar notfallmäßig über sich ergehen lassen musste, hatte er bereits Anfang des Monats in einem Instagram-Post thematisiert. "Nur ein weiterer Tag. Eine weitere Herausforderung. Diese wird hart. Aber egal. Packen wir's an", schrieb er damals zu einem Foto von sich im Krankenhaus. Mitte Februar postete er dann ein Bild der frischen Narbe und gab zu: "Ich dachte, es würden zwei kleine Löcher sein." Der "Magic Mike"-Star arbeitet aktuell an einem Film über das Isle-of-Man-Motorradrennen, einem Projekt von Amazon MGM Studios, an dem auch Brad Pitt (62) beteiligt ist.






