Taylor Frankie Paul trotzt Sorgerechtsstreit mit Urlaub
Taylor Frankie Paul (31) gönnt sich trotz schwieriger Zeiten eine Auszeit mit ihren Liebsten. Die Social-Media-Bekanntheit, die in der Show "The Secret Lives of Mormon Wives" zu sehen ist, verbrachte jetzt einen Familienurlaub in einem Hotel in Utah. Auf einem Foto, das sie am 3. April in ihrer Instagram-Story teilte, kuschelte sie sich auf einer Couch zwischen ihre beiden älteren Kinder ein, die aus ihrer früheren Ehe mit Tate Paul stammen. Auch ihre Mutter Liann May und weitere Verwandte waren mit dabei. Liann postete das Gruppenbild ebenfalls auf Instagram und schrieb dazu: "Familienzeit ist meine Lieblingszeit!"
Während Taylor die gemeinsame Zeit mit ihren älteren Kindern genießt, befindet sich ihr zweijähriger Sohn Ever vorübergehend im Sorgerecht seines Vaters Dakota Mortensen (33). Der 33-Jährige hatte am 19. März eine Schutzanordnung gegen Taylor beantragt. Wie das Magazin People berichtet, besagt die Anordnung, dass bis zu einer Anhörung am 7. April "keine Umgangszeit erlaubt" ist. Bei dem Termin wird Taylor die Möglichkeit haben, ihre Sichtweise der Dinge darzulegen. Die Schutzanordnung erfolgte am selben Tag, an dem TMZ ein Video einer Auseinandersetzung zwischen dem Ex-Paar aus dem Jahr 2023 veröffentlichte, bei der auch Taylors Tochter anwesend war.
Die Veröffentlichung des Videos hatte weitreichende Konsequenzen für Taylor. Ihre geplante Staffel von The Bachelorette, die am 22. März hätte starten sollen, wurde daraufhin abgesagt. Ein Sprecher der Influencerin erklärte damals gegenüber E! News, dass sie "ABC sehr dankbar für die Unterstützung ist, während sie die Sicherheit ihrer Familie in den Vordergrund stellt". Dakota teilte dem Sender in einem separaten Statement mit, dass er sich "auf unseren Sohn und seine Sicherheit konzentriert" und hofft, "dass Taylor dasselbe tun wird". Neben dem Vorfall aus dem Jahr 2023 werden derzeit noch zwei weitere mutmaßliche Fälle häuslicher Gewalt zwischen den beiden Ex-Partnern untersucht, darunter eine angebliche Auseinandersetzung im Februar dieses Jahres sowie ein weiterer Vorfall aus dem Jahr 2024.











