Krise um Mette‑Marit: Experte sieht "Eisfront" im Königshaus
Das norwegische Königshaus sieht sich offenbar mit großen internen Spannungen konfrontiert. Ein Experte hat gegenüber der norwegischen Zeitung Se og Hør schwere Vorwürfe gegen Kronprinzessin Mette-Marit (52) erhoben und von einer regelrechten "Eisfront" zwischen ihr und dem Königspaar gesprochen. Der Experte analysierte die aktuelle Lage am norwegischen Hof und kam zu dem Schluss, dass es der Kronprinzessin nicht länger gelingt, ihre Rolle als Mutter und künftige Königin miteinander zu vereinbaren. Die Situation innerhalb der königlichen Familie scheint so angespannt zu sein, dass zwischen Mette-Marit und König Harald sowie Königin Sonja (88) regelrechte Funkstille herrschen soll.
In seiner scharfen Kritik ging der Experte noch einen Schritt weiter und bewertete Mette-Marits Handlungen mit drastischen Worten. "Das hätte bei vielen Paaren zur Scheidung geführt", erklärte er in dem Interview. Diese deutlichen Aussagen lassen erahnen, wie ernst die Lage am norwegischen Hof eingeschätzt wird und welche Belastung die aktuellen Entwicklungen für die royale Familie bedeuten. Der Experte zweifelt offenbar nicht daran, dass es derzeit eisig zwischen der Kronprinzessin und dem Königspaar zugeht.
Mette-Marit ist seit 2001 mit Kronprinz Haakon (52) verheiratet und hat mit ihm zwei gemeinsame Kinder, Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20). Aus einer früheren Beziehung brachte die Kronprinzessin zudem ihren Sohn Marius Borg Høiby (29) mit in die Ehe. Die heute 52-Jährige wurde 2018 mit einer Lungenfibrose diagnostiziert, einer chronischen Erkrankung, die sie immer wieder zu Einschränkungen bei ihren royalen Pflichten zwingt. Bevor sie Teil der norwegischen Königsfamilie wurde, arbeitete Mette-Marit in der Gastronomie und lernte ihren späteren Ehemann auf einem Musikfestival kennen.








