Haben Vanessa Brahimi und Serkan Yavuz aktuell noch Kontakt?
Vanessa Brahimi und Serkan Yavuz (33) waren einige Monate lang ein Paar, doch mittlerweile ist die Beziehung der beiden Realitystars Geschichte. Im Interview mit Promiflash spricht Vanessa nun offen über die aktuelle Situation mit ihrem Ex-Freund und verrät, wie es um den Kontakt zwischen ihnen steht. "Serkan und ich haben keinen Kontakt mehr, er hat ab und an mal kurz geschrieben oder angerufen, um natürlich abzuklären, ob ich reden will, was ich sagen will. Um das so ein bisschen unter Kontrolle zu haben, hatte ich das Gefühl", erklärt die Influencerin. Die wenigen Nachrichten oder Anrufe hätten ihrem Empfinden nach nur dem Zweck gedient, die Kontrolle über die Situation zu behalten.
Wie Vanessa weiter ausführt, habe sie sich lange Zeit von Serkan einschränken lassen. "Ich habe mir auch sehr lange, um ehrlich zu sein, den Mund verbieten lassen. Ich habe mich da sehr von ihm leiten lassen, einfach weil er mir wichtig ist als Mensch, auch jetzt noch", gesteht die Realitydarstellerin im Gespräch. Trotz allem wünsche sie ihm nichts Schlechtes, doch nach der schmerzhaften Trennung wolle sie nun endlich ihre Perspektive teilen. "Aber ich finde, ich für meinen Teil habe verdient, die Wahrheit zu sprechen, meine Geschichte zu erzählen, weil ich sehr verletzt bin, über das, was passiert ist. Und ich finde, ich habe das auch nicht verdient", betont Vanessa und fügt hinzu, dass Serkan lange versucht habe, sie zu kontrollieren.
Die Trennung scheint bei Vanessa tiefe Spuren hinterlassen zu haben. Trotz der verletzenden Erfahrungen betont sie, dass ihr Serkan weiterhin als Mensch wichtig sei und sie ihm keine Steine in den Weg legen wolle. Dennoch sieht sie es als ihr gutes Recht an, über ihre Gefühle und Emotionen zu sprechen und ihre Sicht der Dinge zu schildern. Nach einer längeren Phase des Schweigens hat sich die Social-Media-Bekanntheit nun dazu entschieden, offen über die Beziehung und deren Ende zu reden, um ihre Geschichte endlich selbst erzählen zu können.








