Trotz Drama: Cecilia Asoro froh über Vanessa-Serkan-Treffen
Bei Sam Dylans (35) neuer Realitytalkshow "Nightfever" krachte es gewaltig: In der ersten Ausgabe trafen Serkan Yavuz (33) und seine Ex Vanessa Brahimi völlig ahnungslos im Studio aufeinander – und das vor Livepublikum und Kameras. Was als Talkrunde geplant war, entwickelte sich schnell zu einem hochemotionalen Schlagabtausch mit Tränen, Vorwürfen und pikanten Enthüllungen. Später stieß dann auch Cecilia Asoro (29) zur Runde dazu. Im Gespräch mit Promiflash verriet die Reality-TV-Bekanntheit jetzt, warum sie das unvermittelte Aufeinandertreffen von Vanessa und Serkan trotz allem sogar als positiv empfindet.
Im Interview schildert Cecilia, dass der 33-Jährige von der Besetzung des Abends völlig überrascht gewesen sei. "Serkan wusste nichts davon, dass Vanessa kommt und dass Umut kommt", betont sie. Doch genau diese spontane Situation habe die intensive Aussprache zwischen dem Ex-Paar überhaupt erst möglich gemacht. "Das Ding ist, ich fand es sogar gut, dass es passiert ist, weil gerade diese persönliche Aussprache – sie war ungeplant, aber ich weiß nicht, ob Serkan sonst gekommen wäre", erklärt sie. Laut Cecilia sei der Vater von zwei kleinen Töchtern zunächst sichtlich überrumpelt gewesen: "Ich habe ihn gesehen. Er war auch erst mal so: 'Okay, was passiert hier?'" Aus ihrer Sicht sei das direkte Gespräch zwischen Vanessa und dem The Summit-Gewinner dennoch "ganz gut" verlaufen – bis ein weiterer Gast die Bühne betrat.
Denn als Umut Tekin zu der Runde dazustieß, kippte für Cecilia die Stimmung: "Nur als Umut kam, dann war vorbei. Das war dann einfach bisschen zu viel. Und das habe ich [Serkan] auch angemerkt", beschreibt die Reality-TV-Darstellerin die aufgeheizte Atmosphäre im Promiflash-Interview. Vanessa hatte bereits zuvor erzählt, wie sehr sie das Wiedersehen mit Serkan nach der langen Funkstille emotional mitgenommen hat und wie überfordert sie sich im Studio fühlte. Für alle Beteiligten prallten bei "Nightfever" private Angelegenheiten frontal aufeinander – ein Umfeld, in dem gerade alte Beziehungen, Verletzungen und ungeklärte Gespräche noch intensiver wirken dürften als abseits der Kameras.










