Filterfiasko bei DSDS: Dieter Bohlen beschuldigt Mitarbeiter
Bei Deutschland sucht den Superstar sorgt wieder mal nicht nur die Musik für Gesprächsstoff – auch Dieter Bohlens (72) Optik auf dem Bildschirm erregt erneut die Gemüter. Auf Social Media sah sich der Pop-Titan zuletzt mit einer Welle kritischer Kommentare konfrontiert: Zuschauer wunderten sich über seinen auffälligen Gesichtsfilter, der nicht nur Fältchen glättete, sondern auch die Nase des Chefjurors beinahe verschwinden ließ. Jetzt hat sich der 72-Jährige selbst dazu geäußert und macht ausgerechnet das Produktionsteam der Show für die fehlenden Konturen in seinem Gesicht verantwortlich: "Das ist leider völlig in die Hose gegangen. Da sitzen neue Leute dran", erklärte Dieter jetzt auf Instagram. "Früher hatte ich jemanden, der das konnte. Jetzt habe ich jemanden, da sehe ich aus wie ein Geist aus der Flasche."
Trotz der missglückten ersten Folgen hat der 72-Jährige das Vertrauen in die aktuelle Staffel und das dazugehörige Produktionsteam noch nicht ganz verloren. "Wir arbeiten dran. Das kriegen wir hin. Im Recall ist es besser, ich schwör's euch", versprach er seinen Fans. Außerdem nutzte der Musiker sein Video gleich, um eine weitere Frage der Zuschauer zu beantworten: Viele hatten sich gewundert, warum die Jurymitglieder bei den Castings Kopfhörer tragen und ob sie darüber womöglich Informationen erhalten würden. "Das ist, damit wir die Kandidaten besser hören, aber nicht, dass uns jemand sagt, wen wir da weiterlassen. Never ever. Ihr kennt mich doch", stellte Dieter klar.
Für Dieter, der seit vielen Jahren prägendes Gesicht von DSDS ist, reiht sich der Ärger um den Weichzeichner in eine ohnehin turbulente Phase der Castingshow ein. Zum Staffelstart hatten die Quoten trotz neuer Jury zuletzt deutlich hinter früheren Erfolgszahlen zurückgelegen. Hinter der Kamera arbeitet das Team nun nicht nur an neuen Kandidaten und Konzepten, sondern offenbar auch daran, den Look des Poptitans vor der Kamera wieder näher an die Realität zu bringen. Für Dieter ist die Show seit über 20 Jahren längst fester Bestandteil seines Berufsalltags. Umso wichtiger scheint es dem Musiker zu sein, dass für die Fans weiterhin die Gesangstalente im Mittelpunkt stehen – und nicht sein Gesicht.











