Zyste im Kopf: Vanessa Mai war nach Diagnose verzweifelt
Offener Einblick in einen Schreckmoment: Vanessa Mai (33) hat in der aktuellen Folge des gemeinsamen Podcasts "Schön laut" mit Moderatorin Lola Weippert (30) offenbart, dass bei ihr vor rund einem Jahr im Zuge einer Routineuntersuchung eine kleine Zyste im Kopf entdeckt wurde. Der Arzt habe sie sofort beruhigt mit den Worten: "Das ist überhaupt nichts Schlimmes." Trotzdem schildert Vanessa, wie ihr in diesem Moment der Boden unter den Füßen weggezogen wurde und sie sich vor lauter Angst auf den Boden legte, weil ihr so übel wurde. Im Gespräch mit Lola wird schnell klar: Für beide Frauen hat das Thema Vorsorge inzwischen einen ganz neuen Stellenwert bekommen.
Vanessa erzählt ausführlich, wie sehr sie die Nachricht von der Zyste zunächst verunsichert hat. Sie spricht von einer "Erbse im Hirn", die ihr Kopfkino komplett durchdrehen ließ: Sie sei überzeugt gewesen, gerade die schlimmste Diagnose überhaupt bekommen zu haben, berichtet sie in "Schön laut". Erst die beruhigenden Worte des Arztes hätten ihr langsam die Angst genommen – heute könne sie sogar darüber lachen. Doch gesundheitliche Probleme begleiten die Schlagersängerin schon länger: Ihre schwere Rückenverletzung aus dem Jahr 2018 macht ihr bis heute zu schaffen. Sie brauche feste Routinen, "um überhaupt schmerzfrei zu sein", erklärt sie im Podcast und stellt klar: "Ich bin nicht schmerzfrei." An manchen Tagen komme sie kaum aus dem Bett, besonders wenn sie Stress habe, spüre sie die Folgen der damaligen Bandscheibenverletzung deutlich.
Neben Vanessa öffnet sich auch Lola in der Folge und zeigt, wie viele gesundheitliche Baustellen sie bereits meistern musste. Die Moderatorin, die offen über ihre Endometriose und ihre ADHS-Diagnose spricht, erzählt von einem gutartigen Tumor in der Brust, der 2024 entdeckt wurde, und von einer Meningitis, die sie im vergangenen Jahr durchstehen musste. "In meinem Körper, da wachsen viel zu viele Sachen, die da nicht hingehören", sagt sie dazu im Podcast. Gemeinsam betonen die beiden Freundinnen, wie wichtig regelmäßige Check-ups sind.






