

Glukosesensor ruinierte Look: Lena Gercke kommentiert Kritik
Ein Video von Lena Gercke (38) sorgt derzeit im Netz für Unmut bei vielen Usern. Zu sehen ist darin, wie das Model kurz vor einer Veranstaltung ihren Blutwerte-Tracker vom Arm entfernt – mit der Begründung, dass das Gerät nicht zu ihrem Outfit passe. Zahlreiche Diabetikerinnen und Diabetiker zeigten sich von dieser Aussage schockiert und übten auf Social Media scharfe Kritik an der 38-Jährigen. Daraufhin meldete sich Lena in ihrer Instagram-Story zu Wort und nahm Stellung zu dem Vorfall. In ihrer Reaktion zeigte sich die Moderatorin einsichtig und emotional. "Ich möchte einmal dazu sagen, dass ich voll auf eurer Seite bin und das genauso sehe wie ihr, dass es total dumm, missverständlich, naiv, unsensibel von mir ausgedrückt war und es einfach eine total doofe Aussage war", sagte sie.
Lena räumte außerdem ein, mehr Kontext hätte liefern müssen, und bedankte sich bei ihren Followern dafür, sie für das Thema sensibilisiert zu haben. "Ich möchte einfach sagen, dass es mir total leidtut, dass das so falsch rübergekommen ist. Um Gottes willen, das war wirklich nicht so gemeint, dass ich finde, dass man sich mit einem Blutwerte-Tracker schämen sollte oder dass das nicht zum Outfit passt. Das war alles andere als so gemeint, aber ich hab es so gesagt, wie ich es gesagt habe, und das war falsch gesagt und falsch ausgedrückt und das tut mir einfach ehrlich leid", betonte Lena weiter. Ob Lena selbst an Diabetes erkrankt ist, ist offiziell nicht bekannt.
Blutwerte-Tracker werden nämlich auch abseits einer medizinischen Notwendigkeit genutzt. Besonders im Biohacking- und Fitnessbereich ist es ein wachsender Trend, solche Sensoren zu tragen, um Gesundheitsparameter kontinuierlich zu messen und den Einfluss von Ernährung oder Lebensstil auf den Körper besser zu verstehen. Im Netz kritisierten auch bekannte Gesichter Lenas Fauxpas. Unter anderem Princess Charming-Bekanntheit Lotti. Sie teilte auf TikTok ein ganzes Video über Lenas Aussage und schrieb dazu: "Mir fehlen echt die Worte."





