In Doku: Laura Wontorra gibt Einblicke in Privataufnahmen
So privat hat man Laura Wontorra (37) selten gesehen: Seit dem 14. Mai ist bei Magenta TV die vierteilige Dokumentation "Wontorras World Cup. Vater. Tochter. WM" zu sehen, in der die bekannte TV-Moderatorin einen ungewöhnlich persönlichen Blick hinter die Kulissen ihres Lebens gewährt. Neben der Reise durch die WM-Gastgeberländer USA, Mexiko und Kanada sind auch immer wieder süße Aufnahmen aus Lauras Kindheit eingeschnitten – darunter Szenen, in denen sie als kleines Mädchen hinter dem Steuer der Familienkutsche sitzt oder mit den viel zu großen Pumps ihrer Mutter durch das Wohnzimmer stakst. An ihrer Seite ist kein Geringerer als ihr Vater, der legendäre Sportjournalist Jörg Wontorra. "Ich habe für dieses Projekt meinen Papa aus der Rente geholt. So ein altes Zirkuspferd kann doch noch hoch springen", erklärte die 37-Jährige dazu.
Gemeinsam bereisten Vater und Tochter die WM-Gastgeber und ließen dabei kaum ein sportliches Highlight aus: eine Rodeo-Show in Houston, ein Spiel des NHL-Klubs Dallas Stars und ein Match in der Major League Soccer. Dort hätten sie eigentlich Weltmeister Lionel Messi (38) sehen sollen, doch der Star von Inter Miami fehlte beim Duell gegen den Charlotte FC – sehr zum Bedauern des Moderatoren-Duos. Stattdessen gab es zwei andere hochkarätige Begegnungen: In Los Angeles trafen die beiden den früheren Bundestrainer Jürgen Klinsmann (61), der mittlerweile in den USA lebt, und in Dallas kam es zu einem Treffen mit Eishockey-Superstar Leon Draisaitl (30) von den Edmonton Oilers. Die weiteren drei Folgen der Doku erscheinen jeweils donnerstags bei Magenta TV.
Laura ist seit Jahren eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Sportfernsehen. Ihr Vater Jörg war jahrzehntelang als Sportjournalist aktiv und gehörte in Deutschland zu den ganz großen Namen der Branche. Dass die beiden nun gemeinsam vor der Kamera stehen, ist eine eher seltene Ausnahme – schließlich hält Laura ihr Privatleben normalerweise sehr konsequent aus der Öffentlichkeit heraus. Die Doku, die innerhalb von nur 15 Tagen gedreht wurde, bietet damit gleich in mehrfacher Hinsicht ungewohnte Einblicke.









