Intime Einblicke: So tickt der Boxer Tyson Fury privat
Was steckt wirklich hinter der Fassade eines Weltmeisters? Jamie Sheldon, der eng mit Boxstar Tyson Fury (37) zusammenarbeitet, gibt jetzt intime Einblicke in das Privatleben des Schwergewichtschampions. Im Gespräch mit Betway beschreibt er, wie der als "The Gypsy King" bekannte Boxer abseits der Kameras wirklich ist – und das Bild, das er zeichnet, könnte manchen überraschen. Anlass für die Offenbarung ist die zweite Staffel der Netflix-Doku "At Home with the Furys", in der Jamie selbst mehrere Auftritte hat und die Zuschauer Tyson nun bei seinem erneuten Ruhestandsversuch begleiten können.
Laut Jamie ist Tyson ein außergewöhnlich aufmerksamer Gesprächspartner. "Tyson ist Tyson und er verändert sich für niemanden. Was ich an Tyson liebe, ist, dass er immer zuhört und sich in ein Gespräch einbringt", erzählt er gegenüber Betway. Als Jamie ihm von einem Event in der York Hall erzählte, sei Tyson sofort voll dabei gewesen und habe die meisten Kämpfer auf der Veranstaltungskarte benennen können. Besonders beeindruckt hat Jamie aber vor allem eins: "Das unterscheidet ihn von so vielen Spitzensportlern oder großen Namen, denn die sind normalerweise ziemlich egozentrisch und denken nur an sich selbst. Er aber wollte wissen, wie es mir geht, was ich mache, und wollte über die bevorstehenden Kämpfe reden."
Die zweite Staffel von "At Home with the Furys" zeigt Tyson nicht nur im Boxring, sondern auch bei ganz neuen Abenteuern. Neben Ehefrau Paris Fury, die mit eigenen Geschäftsprojekten im Mittelpunkt steht, ist auch Tysons Vater John Fury (61) regelmäßig zu sehen. Die Familie unternimmt unter anderem einen Roadtrip nach Monaco, investiert in ein Rennpferd und sucht nach kreativen Wegen, den Alltag jenseits des Sports zu gestalten. Und das Erfolgsformat geht weiter: Eine dritte Staffel ist bereits bestätigt.






