Anne Hathaway liebt die Art von australischen Schauspielern
Anne Hathaway (43) schwärmt von ihren australischen Kollegen! Die US-amerikanische Schauspielerin war jetzt zu Gast in der australischen Morgenshow "Sunrise" auf Channel Seven und verriet dort, was sie an der Arbeit mit Schauspielern aus Down Under so besonders schätzt. Die Antwort überraschte dabei wohl so manchen: Es ist die lockere, verspielte Stimmung am Set, die die 43-Jährige an ihren australischen Co-Stars liebt. "Die Stimmung ist so, dass niemand sich selbst zu ernst nimmt", erklärte sie im Interview. Gleichzeitig betonte Anne, dass dahinter durchaus eine professionelle Einstellung steckt: "Insgeheim nimmt jeder die Arbeit ernst."
Zu ihren australischen Kollegen zählen unter anderem Hugh Jackman (57), mit dem sie 2012 im Musikfilm "Les Misérables" vor der Kamera stand, sowie Rebel Wilson (46), ihre Mitspielerin in "The Hustle". Aktuell ist Patrick Brammall ihr australischer Filmpartner – er spielt in dem lang erwarteten Sequel Der Teufel trägt Prada 2 ihre Liebesinteresse. Im Podcast "No Filter" sprach Patrick außerdem über die gestrichene Szene von Sydney Sweeney (28), die ursprünglich in der Eröffnungssequenz des Films aufgetaucht wäre. "Beim Zusammenstellen eines Films muss manches raus – und so wurde Sydney Sweeney rausgenommen!", erklärte er. Als Gründe nannte der australische Schauspieler kreative Entscheidungen sowie den Erzählfluss und das Timing des Films. Gedreht hatte Sydney demnach eine Szene, in der Emily Blunts (43) Charakter sie stylt – diese schaffte es jedoch nicht in den finalen Schnitt.
Anne ist seit 2012 mit dem Unternehmer und Schauspieler Adam Shulman (45) verheiratet, mit dem sie zwei Söhne hat. Der erste "Der Teufel trägt Prada"-Film aus dem Jahr 2006 gilt bis heute als Kultfilm – Anne spielte darin neben Meryl Streep (76) und Emily Blunt die Rolle der jungen Assistentin Andy Sachs. Rund zwei Jahrzehnte später kehrt sie nun in dieser Rolle in das Sequel zurück, das Fans der Originalbesetzung schon lange herbeigesehnt haben.








