"Wurden oft angefragt": Darum hat Mia Julia noch keine Doku
Auf Netflix feiern derzeit gleich mehrere deutsche Promis ihren großen Doku-Moment: Shirin David (31) und Haftbefehl (40) bekamen zuletzt ihre eigenen Produktionen auf dem Streamingdienst, und auch Fußballlegende Lukas Podolski (41) ist nun mit der Doku "Poldi" dabei. Bei der Premiere des Films traf Promiflash die Ballermann-Sängerin Mia Julia (39) – und die plauderte offen darüber, warum sie trotz zahlreicher Anfragen bislang noch keine eigene Doku veröffentlicht hat.
Wie Mia Julia gegenüber Promiflash verriet, ist das nicht etwa mangelndes Interesse – sondern eine ganz bewusste Entscheidung. "Wir wurden schon hier und da öfter mal angefragt und ich habe aber immer nein gesagt", erklärte sie. Ihr Anspruch an ein solches Projekt sei einfach zu hoch für ein einzelnes Format: "Wenn ich eine Doku mache, dann muss sie krass sein." Neunzig Minuten reichten ihr schlicht nicht aus. Eine mehrteilige Serie wäre das Minimum – alles andere lehnt sie konsequent ab. "Entweder macht es mal irgendjemand oder ich mache es am Ende selber", so die Sängerin, die öffentlich machte, dass sie mit 15 Jahren Opfer einer Vergewaltigung wurde.
Dass Mia Julia und ihr Mann tatsächlich einiges zu erzählen hätten, ließ sie dabei durchklingen. "Mein Mann und ich, wir haben so ein aufregendes Leben mit so lustigen, aber auch gestörten und schlimmen, tragischen Sachen. Also wirklich jede Emotion ist da irgendwie schon mit dabei gewesen", beschrieb sie ihr gemeinsames Leben. Mia Julia, die ursprünglich unter dem Künstlernamen Mia Magma bekannt wurde, ist seit Jahren eine feste Größe im Schlager- und Ballermann-Geschäft.








