Spencer Matthews kennt Wimbledon-Halbfinalist Fery nicht
Ein peinlicher Moment für Spencer Matthews (37): Der Realitystar wurde diese Woche beim Besuch des Wimbledon-Turniers von Journalist Rags Martel vor laufender Kamera gefragt, was er vom britischen Halbfinalisten Arthur Fery halte – und musste gestehen, den Spieler überhaupt nicht zu kennen. Rags war sichtlich schockiert und antwortete: "Oh mein Gott, er steht im Halbfinale. Er ist der letzte Brite im Turnier." Ein sichtlich beschämter Spencer entgegnete: "Oh, tut mir leid. Nein, das wusste ich nicht, aber ich wünsche ihm viel Glück." Das TikTok-Video des Reporters verbreitete sich rasend schnell im Netz. Spencers schwangere Ehefrau Vogue Williams (40), die ihn an diesem Tag nach Wimbledon begleitete, ließ die Gelegenheit nicht aus und frotzelte: "Ich wusste das sogar."
Das Video sorgte in den sozialen Netzwerken für reichlich Unmut unter echten Tennisfans. "In Wimbledon aufzutauchen und den Halbfinalisten nicht zu kennen, ist absurd – die Tickets sollten an echte Fans gehen", hieß es etwa. Ein anderer Kommentar lautete: "Promis und Influencer, die keine Ahnung von Wimbledon haben, aber trotzdem hingehen und ihre Instagram-Fotos schießen." Dass Spencer als Gast von Meta vor Ort war, machte die Sache für viele noch bitterer. Nach dem Besuch postete der Unternehmer selbst eine schwarz-weiße Fotoserie auf Instagram und bedankte sich mit den Worten: "Wimbledon. Danke für eure Gastfreundschaft @Meta."
Abseits des Tennisplatzes sorgt Vogue derweil für Gesprächsstoff in ihrem Podcast "My Therapist Ghosted Me" mit Joanne McNally. Dort widmete sie sich der andauernden Fehde mit Lee Andrews, dem Ehemann von Katie Price (48). Der hatte zuvor auf Instagram behauptet, er habe noch nie von ihr gehört und sie erst googeln müssen. In der neuesten Podcast-Episode wandte sich Vogue kurzerhand an den Unternehmer: "Lee, würdest du bitte das Auseinandernehmen auf 20:00 Uhr verschieben? Ich bin schwanger und schlafe normalerweise schon um 22:00 Uhr, und ich möchte meinen Shout-out nicht verpassen." Lee antwortete tatsächlich und schrieb: "Haha, ich habe das nicht geplant, aber ich schaue, was ich tun kann. Herzlichen Glückwunsch zum Baby an euch beide. Es kommen noch ein paar Dinge auf euch zu, aber nichts Schlimmes – eher im Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen, passt auf euch auf." Joanne kommentierte das trocken: "Hat er dich gerade gleichzeitig zum Baby beglückwünscht und dir gedroht?"











