"Star Trek"-Dreh wurde für Jeffrey Dean Morgan zum Albtraum
Jeffrey Dean Morgan (60) ist Millionen Serienfans als Kultschurke Negan aus The Walking Dead bekannt – doch lange bevor er mit seinem Baseballschläger Lucille für Schrecken sorgte, spielte er eine Rolle, die ihn fast dazu gebracht hätte, seinen Beruf an den Nagel zu hängen. Im Jahr 2003 übernahm er in "Star Trek: Enterprise" eine Gastrolle in der dritten Staffel: den reptiloiden Xindi-Schurken Damron. Erkannt hat ihn dabei kaum jemand – denn der Schauspieler verschwand unter dicken Latexschichten. In der YouTube-Talkshow "Hot Ones" blickte er auf diese Erfahrung zurück und zog ein vernichtendes Fazit.
"Es stellte sich heraus, dass ich Klaustrophobie habe. Der Makeup-Prozess fiel mir wirklich schwer, und ich hatte Strohhalme in der Nase", schilderte er. Abends sei er vom Set gegangen und habe gedacht: "Was mache ich hier eigentlich? Ich habe die schlimmste Entscheidung meines Lebens getroffen. Ich will nie wieder ein Schauspieler sein." Er sei sich sicher gewesen, das Falsche zu tun, und habe fast aufgegeben. "Es war furchtbar", so Jeffrey.
Trotz der schlimmen Erfahrung hängte Jeffrey seine Karriere nicht an den Nagel. Nur zwei Jahre nach dem Star-Trek-Desaster ergatterte er die beliebte Rolle des John Winchester in "Supernatural", ein Jahr darauf folgte sein Engagement als Denny Duquette in Grey's Anatomy. Heute ist Jeffrey vor allem für seine Rolle als Negan in "The Walking Dead" bekannt. Doch auch bei diesem Dreh gab es Probleme: Er brach sich dabei beide Füße. Seit 2023 ist er zudem im Spin-off "The Walking Dead: Dead City" zu sehen, in dem sein Charakter gemeinsam mit Maggie das postapokalyptische New York City erkundet.











