Shah Rukh Khan gesteht: Er bereut Rausschmiss von Aishwarya
Shah Rukh Khan (60) hat in einem Interview öffentlich sein Bedauern darüber geäußert, dass er Aishwarya Rai Bachchan (52) damals durch Rani Mukerji (48) im Film "Chalte Chalte" ersetzen musste. In einem Video, das vor einigen Monaten auf Reddit viral ging, erklärte der Schauspieler, dass ihm die Entscheidung persönlich sehr naheging. Aishwarya sei eine enge Freundin und eine seiner liebsten Partnerinnen vor der Kamera gewesen, mit der er bereits in mehreren erfolgreichen Filmen wie "Josh", "Mohabbatein" und "Devdas" zusammengearbeitet hatte. "Ich fühle mich deswegen wirklich sehr schlecht", gestand Shah Rukh und betonte, dass es ihm aufrichtig leidgetan habe, sie für das Projekt gehen lassen zu müssen.
Der Bollywood-Star machte deutlich, dass die Entscheidung nicht allein in seinen Händen lag. Als einer von mehreren Produzenten des Films habe er auf die Meinung eines Teams von zehn bis zwölf Personen Rücksicht nehmen müssen, darunter auch die Produktionsfirma UTV. Mit deren Reputation und einem straffen Zeitplan, der vorsah, den Film innerhalb von drei bis vier Monaten fertigzustellen, sei die Wahl letztendlich aus geschäftlichen und nicht aus persönlichen Gründen getroffen worden. Berichten zufolge hatten Probleme am Set, die angeblich mit Aishwaryas damaligem Freund Salman Khan (60) in Verbindung standen, zu Verzögerungen und Spannungen geführt. Obwohl Aishwarya und Salman sich später bei Shah Rukh entschuldigten, entschieden die Produzenten angesichts des engen Zeitplans, mögliche weitere Störungen zu vermeiden und stattdessen mit Rani weiterzumachen.
Aishwarya wurde nicht nur bei "Chalte Chalte" ausgetauscht, sondern soll auch bei weiteren Projekten wie "Veer Zaara" keine Chance mehr bekommen haben. Laut Berichten setzte das ihrer Karriere zu. Und auch das Verhältnis zu Shah Rukh blieb danach offenbar angeschlagen. Für zusätzlichen Zündstoff sorgte damals Aishwaryas Familie. Jaya Bachchan zeigte sich in einem Interview mit dem Magazin People wütend und sagte: "Wäre er bei mir zu Hause gewesen, hätte ich ihm eine Ohrfeige gegeben, genau wie meinem eigenen Sohn." Gleichzeitig klang aber auch Sympathie durch: "Ich habe eine Schwäche für Shah Rukh."











