So herausfordernd war Katharina Wageners Schwangerschaft
Katharina Wagener (31) gewährt ihren Fans jetzt sehr persönliche Einblicke in eine schwere Zeit. Die Realitybekanntheit präsentierte ihren Followern auf Instagram eine Skulptur ihres Babybauchs und sprach offen über ihre letzte Schwangerschaft. In ihrem emotionalen Beitrag erklärte Katharina, dass diese Monate für sie die herausforderndsten gewesen seien, die sie bisher erlebt habe. Der Grund dafür sei aber nicht ihr kleiner Sohn gewesen. Stattdessen habe sie vor allem das belastet, was in ihrem Umfeld passiert sei. "Während sich um mich herum vieles verändert hat und sich manches angefühlt hat, als würde meine Welt auseinanderbrechen, ist in mir zur gleichen Zeit ein kleines Wunder herangewachsen", schrieb sie. Mit diesen ehrlichen Worten machte die Influencerin deutlich, wie intensiv und aufwühlend sie diese Phase erlebt hat.
Noch intimer wurde Katharina, als sie von ihren damaligen Sorgen berichtete. Sie habe oft gezweifelt, ob sie all das schaffen könne und ob sie stark genug sei. Heute blickt sie ganz anders auf diese Zeit zurück. Wenn sie ihren Jungen anschaue, denke sie nur noch: "Wie konnte ich mir jemals Sorgen machen?", schrieb Katharina in ihrem Post. Ihr Sohn habe ihre kleine Familie komplett gemacht und schenke ihr jeden Tag viel Liebe und Freude. Die Babybauch-Skulptur ist für sie deshalb weit mehr als nur ein Andenken an die Schwangerschaft. "Sie erinnert mich daran, wie viel Kraft in uns steckt, auch wenn wir sie selbst manchmal nicht sehen", erklärte sie.
Gleichzeitig deutete Katharina an, dass dieser besondere Instagram-Rückblick wohl auch einen Abschied markiert. In ihrem Post schrieb sie, die Skulptur sei vermutlich auch die Erinnerung an ihre letzte Schwangerschaft. Schon früher kündigte sie an, sie wolle vermutlich keine weiteren Kinder mit einem neuen Partner haben. Mit der Babybauch-Skulptur bewahrte sie sich somit einen sehr persönlichen Lebensabschnitt: "Ein Kapitel, das mein Leben für immer geprägt hat und das ich für immer festhalten wollte", erläuterte sie. Am Ende ihres Beitrags fand sie noch einmal sehr versöhnliche Worte: "Manchmal versteht man den Sinn eines Weges eben erst, wenn man zurückblickt."











