Comeback-Pläne: Setzen Harry und Meghan jetzt auf Portugal?
Die Spekulationen um ein mögliches Royal-Comeback von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) werden konkreter. Das Paar soll erwägen, sein Haus in Portugal künftig als europäische Basis zu nutzen. Ein Freund des Prinzen behauptet laut einem Substack-Post von Royal-Journalistin Alison Boshoff: "In seinem Umfeld herrscht definitiv das Gefühl, dass er sich in Amerika langsam etwas unwillkommen fühlt." Dies sei eine zunehmend bedeutende Veränderung. Zudem gebe es das Gefühl, "dass der amerikanische Traum vielleicht doch nicht alles ist, was man sich davon versprochen hat". Offiziell bestätigt haben die Sussexes ihre angeblichen Pläne bislang nicht.
Portugal wäre für Harry, Meghan und ihre Kinder Archie (7) und Lilibet (5) offenbar ein praktischer Mittelweg. Von dort aus könnten sie häufiger nach Großbritannien reisen, ohne ihren Lebensmittelpunkt in Kalifornien sofort vollständig aufzugeben. Vor ihrem jüngsten Familienbesuch sollen sich die vier bereits in Portugal aufgehalten haben. Anschließend kam es zu einem privaten Treffen mit König Charles (77) und Königin Camilla (79) auf Highgrove. Für den Monarchen soll es das erste Wiedersehen mit seinen Enkelkindern seit mehreren Jahren gewesen sein.
Nach Angaben des Vertrauten soll die mögliche Annäherung nicht nur von Harry ausgehen. Ihm sei zugetragen worden, dass auch Meghan den Kontakt zu Harrys britischer Familie wiederbeleben und vertiefen wolle. Das Haus in Portugal könnte dabei als Zwischenstation auf dem Weg zurück nach Großbritannien dienen. Von einer vollständigen Rückkehr als arbeitende Royals ist bisher dennoch nicht die Rede. Vielmehr könnten die Sussexes künftig häufiger Zeit in Europa verbringen und sich der Königsfamilie Schritt für Schritt wieder annähern.











