Geheime Einigung nach schweren Vorwürfen gegen Kanye West
Kanye West (49) und seine frühere persönliche Assistentin Lauren Pisciotta haben ihren Rechtsstreit beigelegt. Wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, die TMZ vorliegen und die Laurens Anwälte am Dienstag bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht haben, einigten sich die beiden Parteien am 23. Juli auf einen Vergleich. Die Einigung soll laut den Unterlagen bedingungslos sein. Innerhalb von 45 Tagen soll nun ein Antrag auf Abweisung der Klage eingereicht werden.
Die genauen Konditionen des Vergleichs sind nicht öffentlich bekannt. Vertreter von Kanye haben sich bislang nicht zu dem Deal geäußert. Lauren hatte den Rapper im Jahr 2024 wegen sexueller Belästigung verklagt. Sie warf ihm vor, sie nach dem Versenden zahlreicher sexuell expliziter Nachrichten und Videos gefeuert zu haben. Außerdem beschuldigte sie ihn, sie während eines Studiobesuchs, den er gemeinsam mit Sean "Diddy" Combs (56) ausgerichtet hatte, unter Drogen gesetzt zu haben.
Es ist nicht das erste Mal, dass Kanye mit solchen Vorwürfen konfrontiert wird. Eine Frau namens Jenn An hatte ihm vorgeworfen, sie im Jahr 2010 sexuell angegriffen und verletzt zu haben. Auch abseits dieses Falls sorgte der Musiker zuletzt immer wieder für juristische Schlagzeilen: Sein früherer Mitarbeiter Anthony Saxon Netelkos hatte nach einem gewonnenen Rechtsstreit eine Anwaltskostenvergütung von rund einer Million Euro beantragt – zusätzlich zu einem bereits zugesprochenen Schadenersatz.








