Alex Cooper leidet unter Schwangerschaftsdiabetes
Die Schwangerschaft von Podcast-Star Alex Cooper (31) verläuft nicht ganz reibungslos. Die Moderatorin von "Call Her Daddy" hatte im Mai verkündet, dass sie und ihr Ehemann Matt Kaplan ihr erstes gemeinsames Kind erwarten. Nun postete sie ein Video auf TikTok, in dem sie von der Diagnose Schwangerschaftsdiabetes berichtet. Alex erklärte, dass Hormone der Plazenta in dieser Phase eine Insulinresistenz auslösen könnten, wodurch die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin produziere, um den Blutzucker zu regulieren. "Ich werde jetzt nicht im Internet weinen, weil ich noch nie im Internet geweint habe, aber ich sage euch, fast wäre es so weit gewesen", gestand sie. Die Erkrankung könne völlig unabhängig vom bisherigen Gewicht, der Ernährung oder dem Fitnesslevel jede Frau treffen.
Für Alex war die Nachricht dennoch ein schwerer Schlag. "Als ich diese Diagnose bekam, war ich in den ersten Tagen wirklich hart zu mir selbst, und es fühlte sich sehr einsam an", erklärte sie. Trotz der Unterstützung durch ihre Familie und ihren Mann habe sie sich zunächst wie auf einer einsamen Insel gefühlt. Eine Schwangerschaft sei ohnehin schon emotional herausfordernd, und eine zusätzliche gesundheitliche Diagnose verstärke diese Belastung noch. Gleichzeitig räumte sie ein, bislang schon viele schöne Momente der Schwangerschaft erlebt zu haben, für die sie dankbar sei. Ihr erster Gedanke habe der Gesundheit ihres ungeborenen Kindes gegolten: Sie wolle alles tun, damit es ihrem Baby gut gehe. Bereits zuvor unterzog sie sich einem anstrengenden Glukosetest, bei dem sie über drei Stunden nüchtern mehrfach Blut abgeben musste.
Mittlerweile versucht Alex, aktiv mit der Situation umzugehen. Da sie nach der Diagnose zunächst tagelang auf Antworten einer Ernährungsberaterin habe warten müssen, habe sie sich selbst im Netz informiert. Besonders geholfen hätten ihr dabei Erfahrungsberichte anderer Betroffener. Offenbar bleiben trotz gesunder Ernährung und Bewegung viele Fragezeichen bestehen, ob sich der Verlauf positiv beeinflussen lässt. "Ich finde, es ist ein wirklich entmutigendes Gefühl, aber ich versuche, mich davon nicht unterkriegen zu lassen", so die Unwell-Network-Gründerin. Privat zeigt sich die Influencerin seit Beginn ihrer Schwangerschaft ohnehin sehr offen und lässt ihre Fans an den Höhen und Tiefen dieser besonderen Zeit teilhaben. Erst vor Kurzem hatte Alex erzählt, dass sie eigentlich gar keine Babyparty wollte, sich dann aber von ihren engen Freundinnen zu einer Überraschungsfeier überreden ließ.









