Was ist nur mit Charlie Sheen (45) los? Nach Drogenparty, anschließendem Krankenhaus-Aufenthalt und Rekord-Entzug hatte er es sich in den letzten Tagen auch noch mit seinem Studioboss verscherzt, indem er ihn öffentlich beleidigte. Jetzt gab Charlie dem TV-Sender ABC ein Interview, in welchem er die Karten wohl doch recht offen auf den Tisch legte und wieder einmal mit krassen Geständnissen irritierte.

Wie contactmusic.com berichtete, soll er im Interview zugeben, dass er pro Tag schon so einen durchschnittlichen Verbrauch von sieben Gramm Koks hatte, weil er das eben einfach brauche und in der Hinsicht einfach kein Maß kenne. „Ich hab wahrscheinlich mehr konsumiert, als jeder andere überleben würde. Ich hab mir so ca. 7 Gramm Koks pro Tag reingezogen. So funktioniere ich eben. Ich hab eben nur eine Geschwindigkeit. Ich habe nur einen Gang drauf: Vorwärts!“ Ah ja, klingt fast schon so, als ob Charlie auf seinen Drogenmissbrauch ein wenig Stolz wäre. Nach Einsicht klingt das nicht wirklich.

Denn auch trotz seines immensen Drogenkonsums habe er sich nie darüber Gedanken gemacht, dass er einmal an einer Überdosis sterben könne. „Sterben ist für Anfänger! Es gibt da bestimmte Mischungen, auf die ich aber nicht weiter eingehen werde, daran gehen Menschen zugrunde.“ Na da sind wir ja mal auf das komplette Interview gespannt, krasser kann es ja kaum werden.

Charlie Sheen bei einer Veranstaltung in Beverly Hills
Frederick M. Brown/Getty Images
Charlie Sheen bei einer Veranstaltung in Beverly Hills
Charlie Sheen und Denise Richards 2002
Getty Images
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Charlie Sheen bei den Angel Awards 2018 in Hollywood
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