Nachdem sich Demi Lovato (18) im November nach einer Auseinandersetzung mit einer Tänzerin plötzlich freiwillig in psychische Behandlung begeben hatte, wurden Spekulationen um ihren Gesundheitszustand laut, denn viele vermuteten, dass die Disney-Schauspielerin sich in den letzten Jahren durch zu viel Arbeit mental zu Grunde gerichtet habe.

Nach einigen Monaten in stationärer Therapie gehe es ihr inzwischen wieder besser, sodass sie nun auch anderen Betroffenen helfen möchte. In einem Interview gab sie jetzt ganz offen zu, was damals der ausschlaggebende Grund für die Reha war. Dem Seventeen Magazine erzählte sie: „Ich hatte einfach einen Nervenzusammenbruch. Mir ging es richtig schlecht. Meine Eltern und mein Manager nahmen mich zur Seite und sagten 'Du brauchst Hilfe.' Es war eine Intervention. Ich wollte mich von den inneren Dämonen befreien. Ich wollte mein Leben neu beginnen.“

Bei einer Intervention werden die Betroffenen von ihren Freunden und Verwandten damit konfrontiert, was ihre Probleme sind, sodass sie selbst einsehen, etwas ändern zu müssen. Bei Demi scheint das geklappt zu haben, denn sie will jetzt ihre neue Energie in Projekte stecken, die sie kreativ fördern und die auch ihren Fans und anderen Mädchen helfen, ihre inneren Dämonen zu besiegen.

Die Therapie war also die beste Entscheidung, die Demi treffen konnte und wir hoffen, dass sie Depressionen und Stress fortan hinter sich lassen kann. Als Zeichen engagiert sie sich für die Kampagne "Love ist louder than the pressure to be perfect" ("Liebe ist lauter als der Druck perfekt zu sein"). Ein Video zu der Aktion gibt es auch, das ihr euch hier ansehen könnt:

Demi LovatoApega/WENN
Demi Lovato
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