Mit dieser Aussage dürfte The Game (31) womöglich das nächste „Battle“ im US-amerikanischen Hip-Hop-Geschäft ausgelöst haben: „Fifty ist schwul!“ verbreitete er da ganz locker im Internet über den „Erzfeind“. Der hat sich diesbezüglich zwar noch nicht geäußert, aber 50 Cent (36) hat nun ohnehin ein Problem ganz anderer Art am Hals. Er wird nämlich einmal wieder vor Gericht erscheinen dürfen.

Allerdings muss man vorwegnehmen: Selbst ist er nicht gewalttätig geworden, sondern einer seiner Angestellten. Wie AllHipHop.com berichtet, klagt eine Frau nun gegen den „Candy Shop“-Interpreten und sein TV-Unternehmen „G-Unit Films“, da sie im Jahre 2009 im Anwesen und Firmen-Sitz des Rappers angegriffen worden war. Wie die Frau namens Vasti Ortiz erklärte, sei sie an einem August-Abend von Fifty zu sich eingeladen worden. Dort angekommen wäre einer der Angestellten sehr schnell aufdringlich geworden, hätte sie „mit seltsamen sexuellen Anspielungen“ belästigt, letztendlich um Oralsex gebeten. Als sie versuchte das Haus zu verlassen, habe sie der Mann zusammen mit einer Kollegin zu Boden gerungen und aufgehalten. Mehr als eine Schnittwunde hatte sie sich dabei zum Glück nicht zugezogen.

Für die Klägerin liegt nichtsdestotrotz auf der Hand: „50 Cent ist verantwortlich für den Übergriff. Er hat es nicht geschafft, ordentliche Nachforschungen zu betreiben und sich über seine Leute und ihre Vergangenheit zu informieren.“ Weil sie sich einen bleibenden psychischen Schaden von der Attacke zugezogen hätte, fordert Vasti Ortiz nun eine bisher unbekannte, aber bestimmt nicht geringe Summe von Fifty. Ob sie diese erhalten wird oder nicht, bleibt abzuwarten.

Rapper 50 Cent und Eminem, New York 2006
Getty Images / Scott Gries
Rapper 50 Cent und Eminem, New York 2006
50 Cent in den MTV Studios
Getty Images
50 Cent in den MTV Studios
Eminem und 50 Cent im Juli 2015 in New York
Getty Images / Dimitrios Kambouris
Eminem und 50 Cent im Juli 2015 in New York


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