Was hat er sich denn da nur wieder erlaubt? Es ist ja bekannt, dass Sido (30) gerne mal etwas rüpelt und dieses Image auch einfach nicht loswird. Nun schlug er aber etwas über die Stränge – zumindest finden dies einige Berichterstatter.

Der Rapper, der ja derzeit hauptsächlich in Österreich lebt und dort als Juror in einer Castingshow tätig ist, erlaubte sich nämlich einen Fauxpas auf einer Veranstaltung. Laut meedia.de ließ er die Anwesenden wissen. „Ihr Österreicher habt uns da mal einen rübergeschickt, der uns Ordnung beigebracht hat.“ Da man bei dieser Aussage natürlich sofort an Adolf Hitler und seine Taten denkt, herrschte Aufregung in der österreichischen Presse. Sido kommentierte dies auf seinem Twitter-Account mit den Worten: „Die Österreicher diskutieren gerade darüber, ob ich ein Nazi bin!!!?!!! #isdaseuerernst?“

Und auch der ORF versucht sich in Schadensbegrenzung und der Programmdirektor erklärt: „Der Satz war ausschließlich ironisch gemeint und ein Versuch, die Stimmung auf der Tanzfläche zu heben. Von der überwiegenden Zahl der Anwesenden wurde diese Ironie auch erkannt und daher mit einem Schmunzeln quittiert.“ Allerdings ist man im Nachhinein auch etwas schockiert über die viele Presse: „Angesichts der Diskussion, die entstanden ist, kann dies auch als nicht geglückt und geschmackssicher bezeichnet werden.“ Was sagt ihr dazu? Übertreibt die Presse oder hat sich Sido wirklich im Ton vergriffen?

Sido bei einer Pressekonferenz
Andreas Rentz/Getty Images
Sido bei einer Pressekonferenz
Sido bei einer Pressekonferenz
Andreas Rentz/Getty Images
Sido bei einer Pressekonferenz
Sido bei der 1Live Krone
Sascha Steinbach / Getty Images
Sido bei der 1Live Krone


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