Die Trauer um die verstorbene Soullegende Whitney Houston (†48) dauert an. Sowohl ihre Familie als auch ihre Freunde aus dem Showbusiness sind noch in Schock über den tragischen Verlust. Dazu gehört auch Sängerin Brandy (33).

Sie trat kürzlich in Los Angeles auf und eigentlich wurde dort von ihr erwartet, dass sie ein paar Songs der verstorbenen Künstlerin darbieten würde. Doch dazu war Brandy laut TMZ nicht in der Lage, weil sie einfach zu traurig war. Sie entschied sich dagegen, ein paar Whitney-Lieder zu singen, da sie das zu „einem emotionalen Wrack“ gemacht hätte. Da werden wohl auch ihre Fans Verständnis dafür gehabt haben und froh gewesen sein, dass sie stattdessen nur eigene Songs zum Besten gab.

Brandy kannte Whitney ziemlich gut. 1997 spielten sie in dem Film „Cinderella“ zusammen und Brandys Bruder Ray J (31) soll über mehrere Jahre eine On-/Off-Beziehung mit der verstorbenen Diva geführt haben. Somit hat Brandy jedes Recht, traurig und emotional zu sein. Bei ihrem Auftritt in L.A. widmete sie dann ihren Song „Right Here (Departed)“ ihrer toten Kollegin und Freundin.

Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
Getty Images
Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998


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