Eigentlich steht die Marke „Disney“ für Familienkompatibilität, Kinderfreundlichkeit und ein tadelloses Image. Die Kinderstars, welche Disney hervorbringt, halten dem frühen Ruhm jedoch kaum stand und wechseln oftmals mit Beendigung der Pubertät zu einem eher fragwürdigen Image.

Es war wohl einer DER Promi-Skandale der vergangenen Wochen: Paparazzi erwischten die Schauspielerin Miley Cyrus (19) ohne Unterwäsche und jeder, der wollte, konnte sehen, wie der ehemalige Disney-Star untenrum aussieht. Damit erreichte die Schauspielerin – nach Magersuchtspekulationen, verdächtigen Narben und etlichen Blitzern – den vorläufigen Höhepunkt an Negativ-Schlagzeilen. Nicht die Einzige aus dem Hause Disney, die auf die verruchte Schiene wechselte: Auch Vanessa Hudgens (23) zeigt sich gerne mal in zweifelhaften Posen in der Öffentlichkeit und lässt ab und an ihren BH blitzen. Dagegen wirken Ashley Tisdales (26) Twitter-Bilder von ihrem prallen Popöchen im roten String-Bikini fast schon harmlos. Weniger harmlos hingegen war der psychische Zusammenbruch von Demi Lovato (19), von dem sie sich glücklicherweise langsam zu erholen scheint.

Besonders überraschend ist diese Entwicklung nicht. Miley Cyrus und Co. sind nicht die erste Generation von Disney-Stars, die es als Erwachsene schon einmal gerne krachen lassen. Bereits im Jahr 2002 ließ Christina Aguilera (31) mit ihrem Lied „Dirrty“ und dem dazugehörigen Videoclip nicht viel Raum für Fantasie, welche Art von Image sie damals anstrebte. Ihre ehemalige Disney-Kollegin Britney Spears (30) erwischte es jedoch wirklich hart. Nach zahlereichen Eskapaden und Unten-Ohne-Blitzern steht die Sängerin mit ihren 30 Jahren mittlerweile wieder unter der Vormundschaft ihres Vaters. Bleibt zu hoffen, dass Miley und der Rest der Disney-Girls von diesen Ausmaßen verschont bleiben.

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