Gestern ereignete sich in Oslo ein Mega-Chaos, das durch einen geplanten Auftritt des Teenie-Stars Justin Bieber (18) ausgelöst wurde und die Stadt sogar in den ausgerufenen Ausnahmezustand verstetzte. Die Beinahe-Massenpanik jagte allen Beteiligten nicht nur einen gehörigen Schrecken ein, sondern zieht nun natürlich auch Konsequenzen für die Verantwortlichen nach sich.

Zahllose Fans aus ganz Europa waren über die Stadt hereingebrochen, um das Open-Air-Konzert des 18-jährigen „Boyfriend“-Interpreten zu sehen, leider geriet die Veranstaltung durch das große Gedränge außer Kontrolle und 49 Mädchen trugen Verletzungen davon. Davon mussten vierzehn Teenager zur Sicherheit in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden; glücklicherweise aber nahm niemand ernsthaft Schaden.

Wie er gegenüber der norwegischen Nachrichtenagentur NTB äußerte, plant Bürgermeister Fabian Stang, der Ursache für das Versagen seiner Ordnungskräfte auf den Grund zu gehen: „Ich habe die Notfallplanung bereits kontaktiert. Sie sollen das gesamte Event von der Planungsphase bis zur Umsetzung prüfen. Wir müssen herausfinden, was schief gelaufen ist und wie das passieren konnte.“ Stang selbst habe sich vor einem Haufen rennender Mädchen in Sicherheit bringen müssen, aus Angst, sie könnten ihn überrennen, erläutert er. Nur 100 Polizisten hätten gegen tausende drängelnde Fans aufbegehren müssen. Der Bürgermeister zeigt sich bekümmert: „Mir haben die Mädchen leid getan, es war nicht ihre Schuld, sondern ein Fehler der Event-Organisation.“

Nach seinem Gratis-Auftritt wurde Justin mit einem Polizeiboot in Sicherheit gebracht, während die unzähligen Fans auseinander strömten.

Justin BieberJay Valena/ WENN.com
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Justin BieberJudy Eddy/WENN.com
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