Schon wieder Ärger für Justin Bieber (18)? Der arme Tropf dachte sicherlich, dass der Albtraum ein Ende habe, als Mariah Yeater (21), die Frau, die behauptete, der Sänger sei der Vater ihres Sohnes Tristyn Anthony (1), die Klage gegen ihn erst einmal zurückzog und schließlich auch noch ein anderer potentieller Kindsvater auf der Bildfläche erschien.

Nun allerdings hat der Anwalt der 21-jährigen Frau vor Gericht erneut eine Forderung nach einem Vaterschaftstest eingereicht, berichtet New York Daily News. Mariah Yeater behauptet nach wie vor, durch ein kurzes Stelldichein mit dem „Baby“-Sänger hinter der Bühne eines seiner Konzerte, schwanger geworden zu sein. Da ihr Anwalt Jeffrey Leving daran festhält, die Ergebnisse des DNA-Tests, den Justin gemacht haben will, niemals gesehen zu haben, fordert er nun, dass der Fall doch wieder aufgerollt wird. „Ich habe Biebers Testergebnisse weder gesehen noch überprüft. Sollte es einen ersten Test gegeben haben – und ich hab keine Papiere, die das belegen – dann wurden mir die Ergebnisse niemals zur Verfügung gestellt.“

Bereits Ende vergangenen Jahres hatten sich Mariah und ihre Anwälte darüber beschwert, dass die Gegenpartei das Ergebnis geheim hielte. Nun geht das ganze Baby-Drama offenbar wieder von vorne los.

LVMPD/Splash News
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