Noch vor wenigen Wochen flammte kurzzeitig der Hoffnungsschimmer auf, dass Amanda Bynes (27) nach ihren zahlreichen Eskapaden durch die Intervention ihrer Eltern endlich wieder auf die richtige Bahn gelangen könnte. Doch stattdessen macht Amanda einfach weiter wie bisher und versetzt ihre Freunde erneut in Sorge. Zu ihnen zählt auch ihr ehemaliger "All That"-Kollege Nick Cannon (32), der die Abstürze des Hollywood-Sternchens, das er früher "als kleine Schwester" betrachtete, kaum noch mit ansehen kann.

In der Radio-Sendung The Howard Stern Show erinnerte sich der Schauspieler am Dienstag an ihre gemeinsame Zeit am Set der Nickelodeon-Serie, in der sie von 1998 bis 2000 Seite an Seite zu sehen waren. "Jemanden zu sehen, den man mit neun Jahren gesehen hat, wie sie rotznäsig herumrannte, und sie jetzt so zu sehen, ist wie 'Wow, Mann! Das ist traurig.'" Nach ihrer jüngsten Verhaftung wegen Drogenbesitzes habe Nick "versucht, sie zu erreichen", aber keinen Kontakt herstellen können. Angesichts von Amandas jüngstem Tweet scheint das auch wenig verwunderlich, denn die "Hairspray"-Darstellerin hat offenbar ihre ganz eigene Ansicht davon, welche Anrufe für sie wirklich wichtig sind. "Wenn du nicht heiß bist, schätze ich deine Meinung nicht," schrieb sie am Mittwoch auf Twitter. "Hört auf, zu versuchen, mich zum Zuhören zu zwingen, wenn ich kein Interesse zeige." So viel dazu. Und was bleibt, ist die bange Frage, wer Amanda denn überhaupt noch helfen kann, wenn sie weiterhin alle, denen sie am Herzen liegt, so kalt zurückweist.

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