Nach dem tragischen Unfall des kleinen Usher Raymond V., scheint nun langsam wieder Frieden zwischen den beiden Elternteilen, Usher (34) und seiner Ex-Frau Tameka Foster, einzukehren.

Nachdem der 5-Jährige bei einem dramatischen Pool-Unglück noch einmal glimpflich davon gekommen war, brach ein Sorgerechtsstreit zwischen Papa Usher und seiner Ex Tameka aus. Diesen konnte Usher für sich entscheiden und zeigte sich im Anschluss an die Verhandlungen versöhnlich. Nun spricht auch Tameka öffentlich und gesteht erstmals nach den schrecklichen Geschehnissen, dass sie ihrem Ex-Mann nicht die Schuld für den Unfall gibt: "Ich habe ihn nicht beschuldigt. Ich war nur wütend, dass es unter seiner Aufsicht passierte. Meine Kinder haben sich noch nie unter meiner Aufsicht verletzt", so die 42-Jährige in Good Morning America. Trotzdem kritisiert Tameka Usher für seine häufige Abwesenheit, aufgrund welcher die Kinder oft nur von Nannies oder anderen Familienmitgliedern beaufsichtigt werden - so wie auch zum Zeitpunkt des Unfalls. Sie glaubt, für die Kinder wäre es das Beste, bei ihrer Mutter zu sein, zumindest, wenn ihr Vater abwesend ist. Das wünscht sie sich allerdings nicht nur als Sicherheitsmaßnahme, sondern auch, um mehr Zeit mit ihnen verbringen zu können: "Ich musste über Instagram erfahren, dass mein Sohn seinen ersten Zahn verloren hat!", klagt Tameka. Alles schön und gut, aber ist die 42-Jährige überhaupt in der Lage gut für ihre Kinder zu sorgen? Das wollte auch Moderator Dan Abrams gerne wissen und konfrontierte sie mit den Ergebnissen einer Untersuchung, die bestätigten, dass Tameka an einer mittelschweren psychischen Störung leidet. "Ich werde mich erneut testen lassen", kündigt Ushers Ex-Frau daraufhin an.

Versöhnliche Worte hin oder her - klingt, als wäre in diesem Sorgerechts-Streit das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Usher im April 2019 in Virgina Beach City
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Usher im April 2019 in Virgina Beach City
© BULLS / Famepictures


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