Ist dieser Stefan Raab (46) am Samstag bei Schlag den Raab überhaupt noch zu schlagen? Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hieß es, Stefan Raab sei am Ende - zu unfit für "Schlag den Raab" (er verlor etliche Shows in Folge), zu quotenschwach mit seinem Dauerbrenner TV Total, zu uninspiriert für neuen Ideen. Alles Quatsch! Mit seinem launig-professionellen Moderations-Debüt im TV-Duell der Kanzlerkandidaten gewann er noch weiter an Profil - und medialem Selbstbewusstsein.

Nun kämpft Raab in der ProSieben-Show um den vierten Sieg in Folge. Es geht um zwei Millionen Euro. Nach dem medialen Oberwasser sei aber die Frage erlaubt: Ist Raab jetzt unschlagbar? Nur wenige Tage nach dem legendären TV-Duell-Wortwechsel (Raab: "Ich wünsche mir einen starken Peer Steinbrück, 66 als Vizekanzler in der Großen Koalition, was muss ich da wählen?" Steinbrück: "Das will ich ja nicht werden!", Raab: "Das ist doch keine Haltung: 'Ich will nur gestalten, wenn ich auch King of Kotelett bin.' Oliver Kahn ist auch zur WM gefahren, weil es der Sache dient. Das nötigt den Leuten Respekt ab. Überlegen sie sich das nochmal, dann kriegen sie mich vielleicht sogar auch noch.") ist er immer noch der TV-Mann der Stunde.

Wer schon die beiden Kanzlerkandidaten Angela Merkel (59) und Peer Steinbrück so dominiert, der dürfte auch in der eigenen Show als großer Favorit ins Rennen gehen. Es gibt wohl nur eine, die den Erfolgs-Unterhalter stoppen kann: Star-Gast Miley Cyrus (20) mit einem weiteren Gaga-Auftritt.

ProSieben, Willi Weber
Miley Cyrus und Robin ThickeYouTube / --
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