Justin Bieber (19) hat wirklich schon bessere Zeiten gehabt. Nachdem sogar eine Petition eingereicht wurde, die eine Abschiebung des Teenie-Schwarms bewirken sollte, startete jetzt seine potenzielle neue Nachbarschaft scheinbar einen Anti-Bieber-Protest.

Die Nachricht, dass Justin nach Buckhead (Atlanta) ziehen will, soll die Bewohner des Ortes so gar nicht erfreut haben. Angeblich protestierten sie heftig gegen den Umzug von Justin in ihre behütete Wohngegend. Eine riesige Demonstration wurde organisiert, damit der Musiker nicht in die Gegend zieht. Der Grund: Biebers neue Nachbarschaft hätte Angst, der Skandal-Popstar würde schlechten Einfluss auf ihre Kinder haben. Doch bevor sich treue Belieber wirklich über diese Unverschämtheit aufregen konnten, meldete sich ein Radiosender zu Wort und erklärte: Alles Fake. "Es sollte nur ein Spaß sein", erklärte ein Sprecher des Senders gegenüber E! News. Die Demonstranten waren Mitarbeiter des Radiosenders und der vermeidliche Skandal war einfach nur ein gut inszenierter Hoax. Die echten Nachbarn interessieren sich eigentlich gar nicht wirklich für den prominenten Neuzugang.

Aber ganz so abwegig ist diese Aktion auch nicht gewesen. Die Petition, die es immerhin bis ins weiße Haus geschafft hat, gab es schließlich wirklich.

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Justin BieberApega/WENN.com
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