Einen besonders guten Start hat die neue Show "I Wanna Marry Harry" mit ihrer Premiere am Dienstagabend in den USA nicht hingelegt. Die Unterhaltungsformate auf den konkurrierenden Sendern waren einfach zu stark. Von The Voice und Dancing with the Stars liefen immerhin die finalen Ausgaben - da bleiben Fans natürlich dran.

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Zwar ist die Datingshow, in der zwölf Frauen auf einen angeblichen Prinz Harry (29) treffen, etwas vollkommen Neues - trotzdem schalteten laut Quotenmeter bloß 2,05 Millionen Zuschauer in den USA ein. Bei der Zielgruppe belief sich der Marktanteil auf gerade einmal zwei Prozent. Die anderen - gleichzeitig laufenden - Shows hatten und haben aber einfach schon ihre langjährigen Fans. Bei der beliebten Promi-Tanz-Show "Dancing with the Stars" lief immerhin schon Staffel 18 und stolze 14,86 Millionen Zuschauer wollten sehen, wie sich Meryl Davis (27) zum Sieg tanzt. Bei "The Voice" wurde mit einem Sieg für Usher (35) und seinen Kandidaten Josh Kaufman das Finale der sechsten Staffel gefeiert. Und gerade bei entscheidenden Shows bleiben die Zuschauer natürlich ihrem Format treu. So kam auch die Gesangsshow auf 11,57 Millionen Amerikaner, die einschalteten und verbesserte sich somit sogar auf zehn Prozent Marktanteil, zuvor waren es nur sieben.

Vielleicht läuft es für "I Wanna Marry 'Harry'" ja ab nächste Woche besser, immerhin pausieren die starken Konkurrenz-Formate dann erst einmal eine Weile.

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