Erneut steht Chris Brown (25) mit negativen Schlagzeilen im Rampenlicht. Dieses Mal ist er jedoch nicht direkt selbst betroffen und auch nicht daran schuld. Trotzdem wirft es ein schlechtes Licht auf den Rapper, schließlich spricht ein weiteres Mal vieles dafür, dass jemand aus seinem Umfeld in eine üble Bandenschießerei verwickelt war.

Getroffen hat es schon am Donnerstag seinen Tätowierer Trigz - oder auch Mr. Trigger genannt, der erschossen wurde. Offenbar kam es vor einem Laden in North Hollywood zu der Schießerei mit einem Unbekannten. Augenzeugen berichten von vier Schüssen, so abc 7. Ob es sich hierbei um Streitigkeiten mit seiner Gang handelt, ist zwar nicht bekannt, aber dass Trigz einfach so in eine Schießerei kam, ist doch unwahrscheinlich. Der 40-jährige Trigz, der eigentlich Michael Christopher Pebley heißt, hinterlässt seine Verlobte und fünf Kinder.

Natürlich hat dessen Tod auch Chris getroffen, gestern postete er ein Foto, das ihn zusammen mit seinem Bekannten zeigt. Dazu schrieb er: "RIP TRIGZ!" Zuletzt hatte es schon einmal jemanden auf einem von Breezys Konzerten erwischt und auch die Vorfälle auf seiner VMA-Party sahen stark nach einer Gang-Geschichte aus.

Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
Getty Images
Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
Getty Images
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
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Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017


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