Es sind alles andere als harmlose Tonbandaufnahmen, welche die Noch-Ehefrau von Schauspieler Stephen Collins (67) vor Kurzem an die Medien weiterleitete: Gab der TV-Star tatsächlich zu, eine pädophile Neigung zu haben? Ein Skandal, gerade auch, weil nun sogar ein Film bekannt wurde, in welchem Stephen tatsächlich einen Priester mit derlei Phantasien und Vorlieben spielt. Kaum darf es verwundern, dass sich der Darsteller aus der einst so beliebten Serie "Eine himmlische Familie" gegen die Vorwürfe zur Wehr setzt - und behauptet, seine Frau wolle sich lediglich einen Vorteil in der Scheidung verschaffen. Letztere Aussage nahm der Anwalt von Faye Grant (57) allerdings alles andere als gelassen hin.

Marty Singer, in Hollywood-Kreisen bekannt für seine markigen und durchaus scharfen Briefe, soll in einer Botschaft an den juristischen Vertreter Stephens klipp und klar verdeutlicht haben: Faye vorzuwerfen, mit schamlosen Tricks ihren Ex ausnehmen zu wollen, ist nicht hinnehmbar. So zitiert das Online-Portal The Hollywood Reporter seine Nachricht: "Sie haben Lügen über meine Klientin verbreitet und diese diffamiert, um Ihren pädophilen Klienten zu schützen. Das ist niederträchtig und unerhört." Des Weiteren stellt er klar, dass Faye von Stephen keinen Cent unrechtmäßig verlangen wolle - und man dies auf Seiten des gefallenen Vorzeigevaters genau wissen sollte.

Es kommt allerdings noch um einiges angriffslustiger: Sollte sich Stephen nicht dazu entschließen können, die bösen Anschuldigungen zurückzunehmen, sehe sich Singer gezwungen, eine Klage wegen Rufmordes zu formulieren, dabei würden dann natürlich auch hohe Strafzahlungen anfallen. Der Rosenkrieg hat begonnen...


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